Zahnaufhellung

Der heutzutage gebräuchlichere Begriff ist Bleaching. Dabei haben Patienten die Möglichkeit, auf verschiedene Arten der Zahnaufhellung zurückzugreifen


Was ist Bleaching bzw. Zahnaufhellung genau?

Neben diversen Hausmittelchen, zahnaufhellenden Klebestreifen oder Pasten, die Sie im Einzelhandel erwerben können, gibt es die sichere Variante bei Ihrem Zahnkosmetiker oder Zahnarzt. Hier bekommen Sie nicht nur die richtige Beratung, sondern auch eine Empfehlung über den passenden Aufhellungsgrad. Bei einer Zahnaufhellung, auch Bleaching genannt, bzw. beim Beseitigen von Zahnschmelz-Verfärbungen werden Produkte wie Wasserstoffperoxid und andere Chemikalien verwendet, deshalb sollte vor jeder Behandlung eine Untersuchung des Zahnschmelzes erfolgen. So können Schäden an Zähnen vermieden werden.

Was ist beim Bleaching zu beachten?

Greifen Sie auf frei verkäufliche Bleaching-Produkte zurück, sollten Sie beachten, dass sich bestehender Zahnersatz wie z. B. Kronen, Brücken und Prothesen nicht ohne weiteres aufhellen lassen. Auch wird eine Zahnaufhellung nicht als medizinisch Notwendig angesehen und deshalb nicht von der Krankenkasse oder einer Zahnzusatzversicherung übernommen.