Nachpflege

Die Nachpflege ist ein wichtiger Bestandteil für einen optimalen Genesungsprozess und wird oft nach ambulanten Operationen erforderlich. Im Vordergrund steht die Heilung der Wunde.


Sie wird versorgt und beobachtet – mit dem Ziel, dass die Beschwerden entsprechend der Prognose abklingen. Die Nachpflege beinhaltet - je nach Größe der Wunde – auch einen Verbandswechsel.

Nachpflege: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Patienten haben die Möglichkeit, für die Nachpflege in das Krankenhaus bzw. das Operationszentrum zu gehen, um die Wunde dort versorgen zu lassen. Die Alternative dazu ist, sich einen ambulanten häuslichen Pflegedienst zu bestellen, der die Wunde zu Hause kontrolliert, versorgt und die Nachpflege somit beim Patienten daheim erledigt.

Die Patienten haben die Möglichkeit, für die Nachpflege in das Krankenhaus bzw. das Operationszentrum zu gehen, um die Wunde dort versorgen zu lassen. Die Alternative dazu ist, sich einen ambulanten häuslichen Pflegedienst zu bestellen, der die Wunde zu Hause kontrolliert, versorgt und die Nachpflege somit beim Patienten daheim erledigt.

In der Regel werden die Kosten für die Nachpflege von den Krankenkassen übernommen. Mit der Nachpflege soll dem Patienten eine bestmögliche Heilung ermöglicht werden, damit er schnell wieder seine Selbstständigkeit erlangt, so wie es vor der Operation der Fall war.

Was bedeutet Nachpflege im Detail?

Die Nachpflege beginnt schon mit dem Heimtransport des Patienten. Oftmals ist der operative Eingriff so groß, dass der Betroffene gar nicht in der Lage ist, allein nach Hause zu fahren/gehen, sei es, weil es die körperliche Verfassung noch nicht zulässt, oder aufgrund der Narkose eine Tauglichkeit für den Straßenverkehr nicht gegeben ist.

Sehr praktisch ist es, wenn der Operierte im Haushalt jemanden hat, der ihn bei den Aufgaben des Alltags unterstützen kann. Dennoch wird eine professionelle Nachsorge durch einen Pflegedienst meistens notwendig, um die Wunde entsprechend kontrollieren un d fachgerecht versorgen zu lassen.