Urämie

Eine Urämie tritt dann auf, wenn im Blut Substanzen aus dem Harn enthalten sind, die über dem normalen Wert liegen. Sie kann aus einer Nierenschädigung entstehen. Bei Auftreten der tyischen Symptome wird eine Blutwäsche (Dialyse) erforderlich.


Was ist eine Urämie?

Von einer Urämie spricht man dann, wenn im Blut Substanzen aus dem Harn enthalten sind, die über den Normalwerten liegen. Eine Urämie tritt immer dann auf, wenn die Nieren geschädigt oder grundsätzlich zu schwach sind, um die Anforderungen zu bewältigen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie eine Urämie in Erscheinung tritt. Zum einen kann sie akut auftreten. Zum anderen kann sie sich aber auch chronisch durch eine Nierenerkrankung entwickeln. Eines ist aber immer erforderlich. Im Falle der diagnostizierten Urämie muss der Patient zur Dialyse, d. h. er muss sich einer Blutwäsche unterziehen.
Die Häufigkeit der Dialyse richtet sich danach, wie selbständig die Nieren noch arbeiten.

Symptome für eine Urämie

Häufige Symptome für eine Urämie sind z. B. Übelkeit und Erbrechen. Wenn die  Magenschleimhaut blutet, kann es sogar zu Darmentzündungen kommen. Außerdem können z. B. auch Herzbeschwerden auftreten.

Was passiert bei einer Urämie?

Bei einer Urämie werden die Nervenbahnen durch Harnstoff geschädigt.  Dadurch kann es wiederum zu neurologischen Störungen und Ausfällen kommen, mit der Folge, dass es zu Veränderungen der Persönlichkeit, aber auch zu verlangsamten Bewegungsabläufen oder Schlafstörungen kommen kann. Der Atem riecht nach Urin.

Eine Behandlung der Urämie kann ist nur im Anfangsstadium erfolgreich. Diese würde durch die Verabreichung bestimmter Medikamente  erfolgen.