Malaria

Malaria ist eine Tropenkrankheit, gegen die man sich auch impfen lassen kann, wenn man in Malaria gefährdete Länder reist.


Gibt es Malaria-gefährdete Gebiete?

Malaria ist eine Tropenkrankheit. Sie breitet sich in der Regel meistens nur in spezifischen Gebieten, vor allem aber in den Tropen und Subtropen aus.

Wie wird Malaria übertragen?

Malaria ist ein italienischer Begriff und bedeutet so viel wie Sumpffieber. Übertragen wird Malaria durch Parasiten wie z. B. Stechmücken. Oft kommt es vor, dass man sich auf Reisen mit Malaria infiziert. Ist man wieder in Deutschland angekommen, so besteht für Malaria eine Meldepflicht an die Gesundheitsbehörden. Dies erfolgt durch den in Deutschland behandelnden Arzt.

Symptome der Malaria

Typische Symptome für eine Malaria sind Schüttelfrost, hohes Fieber aber auch starke Magen- und Darmkrämpfe. Oft sind diese von Durchfall begleitet.
Sollten Sie in ein gefährdetes Gebiet reisen, so empfiehlt sich vorab eine Schutzimpfung, um nicht an Malaria zu erkranken.

Weitere Ansteckungsmöglichkeiten mit Malaria

Malaria kann auch auf indirektem Weg ins Land gelangen. Dies ist z. B. durch infizierte Stechmücken im Reisegepäck der Fall. Deswegen sind z. B auch Mitarbeiter auf Flughäfen einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt, wenn dort Passagiere aus fernen Ländern ankommen. Somit besteht auch für Wohngebiete in der näheren Umgebung von Flughäfen theoretisch eine latente Ansteckungsgefahr für Malaria.