Facharzt

Wer einmal schwer erkrankt ist, sucht sich gerne Hilfe bei einem Facharzt. Fachärzte sind ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet und haben zu ihrem Studium der allgemeinen Medizin eine weitere Ausbildung in einem bestimmten Fach absolviert.


Was unterscheidet den Facharzt von einem Arzt?

Der Facharzt hat sich auf ein ganz bestimmtes Gebiet in der Medizin spezialisiert. In der Regel bedarf die Qualifizierung zum Facharzt, neben dem Studium der Allgemeinmedizin, einen zusätzlichen Studiengang zum Facharzt.

Allgemeine Bereiche der Medizin werden vom Grundstudium für Ärzte abgedeckt. Nach erfolgreichem Abschluss erhält mach die Berufsbezeichnung Arzt.

Mit den Qualifizierungen, die über das Grundstudium hinausgehen, erhalten die Ärzte dann die Möglichkeit, sich auf bestimmte Fachgebiete zu spezialisieren.  Ob Kardiologie, Hals- Nasen und Ohrenmedizin, Chirurgie oder Gynäkologie – eine Ausbildung zum Facharzt ist durchaus sinnvoll, da Patienten sich im Krankheitsfall gerne auf Fachärzte mit besonderer Kompetenz berufen.

Im Ernstfall wünscht man sich die bestmögliche medizinische Behandlung vom spezialisierten Arzt oder sogar vom Chefarzt. Mit der stationären Kranken­zusatz­versicherung DFV-KlinikSchutz hat man auch als Kassenpatient Zugang zu privatärztlichen Leistungen und und bekommt die Zusatzkosten einer Facharztbehandlung erstattet.

Facharzt = Doktor?

Nicht jeder Arzt ist jedoch auch Doktor. Für den Doktortitel ist das Schreiben einer Doktorarbeit, eine sogenannte Dissertation, notwendig.

Natürlich kann ein Arzt sich in verschiedene Fachrichtungen weiterbilden und somit auch Facharzt in mehreren medizinischen Fächern sein. Bestimmte Erkrankungen können nur durch einen Facharzt behandelt werden.