Lebensmittelvergiftung © DFV-Ratgeber-shutterstock_250375243-Alexander-Raths-Std.Lizenz
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Lebensmittelvergiftung: Ursachen, Symptome, Behandlung

Erste Anzeichen einer Lebensmittelvergiftung sind meist Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe. In leichten Fällen heilt die Erkrankung von alleine aus. Aber auch ernste oder sogar lebensbedrohliche Verläufe sind möglich.


Inhaltsverzeichnis

SOS – Was tun bei einer Lebensmittelvergiftung?

Zeigen sich sehr starke Beschwerden, wie heftige Übelkeit, Erbrechen oder sogar blutigen Durchfall, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Dies gilt ganz besonders, wenn kleine Kinder, ältere Menschen oder Schwangere an einer Lebensmittelvergiftung erkrankt sind.

Wenn nicht klar ist, welches Lebensmittel die Symptome verursacht hat, sollte man dem Arzt einige Proben der zuletzt verzehrten Speisen für eine Laboranalyse geben. Dies gilt insbesondere nach einer Pilzmahlzeit. Dann kann es nötig sein, ein spezifisches Gegengift zu verabreichen.

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass Patienten ausreichend viel trinken und ihren Elektrolythaushalt ausgleichen. Dem Kranken am besten Tee mit Zucker oder Wasser sowie eine Elektrolytlösung aus der Apotheke geben.

Was ist eine Lebensmittelvergiftung?

Eine Lebensmittelvergiftung wird verursacht durch Giftstoffe, sogenannte Toxine. Sie werden entweder von Bakterien in der Nahrung gebildet und gelangen so in den Magen-Darm-Trakt. Oder sie entstehen erst, nachdem der Erreger mit der Nahrung in den Körper gelangt ist. In den meisten Fällen ist das Bakterium Staphylococcus aureus für eine Lebensmittelvergiftung verantwortlich. Seltener sind es Bakterien der Bacillus cereus-Gruppe oder Clostridium-Arten.

Anders als die Lebensmittelvergiftung, ist eine Lebensmittelinfektion ansteckend. Zu den hauptsächlichen Auslösern der Magen-Darm-Infektion zählen Campylobacter-Bakterien, Salmonellen und Listerien. Ebenso können EHEC-Bakterien, Yersinien, Hepatitisviren, Noroviren und Rotaviren eine Erkrankung hervorrufen. Die Erreger gelangen über die Nahrung in den Magen-Darm-Trakt und vermehren sich dort. Sie können an denselben Nahrungsmitteln haften, wie die Erreger einer Lebensmittelvergiftung.

In Deutschland besteht Meldepflicht für jede durch Bakterien verursachte Lebensmittelvergiftung. Das im Verdacht für die Erkrankung stehende Lebensmittel wird im Labor kontrolliert. Sollte sich bestätigen, dass es kontaminiert ist, wird das Produkt umgehend aus dem Handel genommen. Dazu wird eine entsprechende Lebensmittelwarnung veröffentlicht. Verdächtigte Lebensmittel können von Privatpersonen, Lebensmittelketten und zuständigen Behörden zur Analyse eingereicht werden.

Symptome einer Lebensmittelvergiftung

Typische Symptome einer Lebensmittelvergiftung und auch einer Lebensmittelinfektion sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfe. Abhängig von der speziellen Ursache der Vergiftung können die Beschwerden jedoch variieren. Kommt es nach dem Verzehr von verdorbenen oder giftigen Lebensmitteln zu einer Lebensmittelvergiftung, können die Symptome bereits nach wenigen Minuten auftreten, oder auch erst nach Stunden. Liegt eine Infektion mit dem Bakterium Campylobacter vor, ist es möglich, dass sich die Beschwerden erst nach einigen Tagen zeigen.

In den meisten Fällen stellen sich die Symptome einer Lebensmittelvergiftung eher mild dar und die Erkrankung heilt innerhalb weniger Tage von alleine aus. Es kann jedoch auch zu schweren Vergiftungen kommen, die sehr starke Beschwerden hervorrufen. Betroffene leiden dann unter heftigem Erbrechen, blutigem Durchfall oder unter mehr als zehn Durchfallattacken am Tag. In diesem Fall sollten Erkrankte unbedingt zum Arzt.

Ursache von Lebensmittelvergiftungen

Sind Krankheitserreger Auslöser einer Lebensmittelvergiftung beziehungsweise Lebensmittelinfektion, kommt es häufig zu lokalen Epidemien, beispielsweise in Gemeinschaftseinrichtungen, Kantinen oder auf Kreuzfahrtschiffen. Lebensmittelvergiftungen durch verdorbenes Essen treten besonders während der Sommermonate häufiger auf, denn bei warmen Temperaturen vermehren sich Bakterien schneller. Auch in tropischen und subtropischen Regionen herrschen aufgrund des warmen Klimas besonders günstige Bedingungen für die Ausbreitung der Krankheitserreger. Schlechte hygienische Verhältnisse beim Anbau der Nahrungsmittel, bei deren Zubereitung und Verkauf, erhöhen die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung.

Häufige Ursache einer Lebensmittelinfektion sind zudem Viren. Sie können sich in Lebensmitteln nicht vermehren und sorgen auch nicht für deren Verderb. Von außen ist die Kontamination mit Viren weder durch Geruch noch Geschmack wahrnehmbar. Eine virale Infektion, die zu Magen-Darm-Beschwerden führt, ist oft auf den Verzehr von Lebensmitteln zurückzuführen, die mit Fäkalien oder verunreinigtem Wasser kontaminiert wurden. Eine Übertragung der Viren kann ebenso durch Ansteckung bei infizierten Personen erfolgen oder durch den Verzehr des Fleisches infizierter Tiere. Auch viral bedingte Magen-Darm-Erkrankungen können epidemieartig in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Altenheimen oder Krankenhäusern auftreten.

Grundsätzlich lassen sich Lebensmittelvergiftungen auf unterschiedliche Ursachen zurückführen. Das sind beispielsweise:

  • Krankheitserreger (Lebensmittelinfektion)
  • Giftige Pilze
  • Verdorbene oder mit Bakterien kontaminierte Fische, Muscheln, Krebse
  • Pflanzengifte
  • Schadstoffe in Nahrungsmitteln

Wenn Krankheitserreger die Lebensmittelvergiftung oder -infektion auslösen:

Eine Lebensmittelvergiftung oder Lebensmittelinfektion kann durch unterschiedliche Krankheitserreger verursacht werden. Auslöser der lebensmittelbedingten Erkrankung sind unter anderem eine Salmonellose, Listeriose und auch Botulismus. Abhängig vom jeweiligen Erreger zeigen sich unterschiedliche Beschwerdebilder.

Salmonellose

Bakterien aus der Gruppe der Salmonellen sind für eine Salmonellenvergiftung verantwortlich. Dazu kommt es häufig, wenn rohe oder nicht ausreichend erhitzte tierische Nahrungsmittel gegessen werden. Ein hohes Risiko stellt beispielsweise der Verzehr roher Eier dar. Typische Symptome einer Salmonellose sind, neben Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfen, insbesondere Schüttelfrost und Fieber. Es kann auch vorkommen, dass die bakterielle Infektion bei Betroffenen überhaupt keine Symptome hervorruft.

Listeriose

Die Listeriose wird durch Bakterien der Gattung Listerien ausgelöst. Listerien finden sich unter anderem in tierischen Lebensmitteln wie Weichkäse (Roquefort oder Brie), in Rohmilch und auch in rohem Fleisch. Zudem können sich die Bakterien in Vakuumverpackungen vermehren. Die Aufbewahrung dieser Lebensmittel im Kühlschrank hemmt das Bakterienwachstum nicht. Meist ruft eine Infektion mit Listerien bei sonst gesunden Menschen keine Beschwerden hervor. Treten dennoch Symptome auf, sind dies oft Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Erbrechen, Fieber und Durchfall. Breiten sich die Listerien im Körper aus, können weitere Symptome auftreten. Gefährlich ist es, wenn die Listerien ins Gehirn eindringen und eine Gehirnhautentzündung (Meningitis) verursachen. Patienten leiden dann unter hohem Fieber, Nackensteife und Kopfschmerzen. Außerdem ist es möglich, dass die Bakterien in die Blutbahn vordringen und zu einer Blutvergiftung (Sepsis) führen. Des Weiteren können eine Entzündung der Herzinnenwand (Endokarditis) oder eine Bauchfellentzündung (Peritonitis) Folge der Listeriose sein.

Zu schweren Komplikationen kann eine Listeriose insbesondere bei Säuglingen, älteren und immungeschwächten Menschen führen. Erkrankt eine Schwangere an der Bakterieninfektion, kann dies zu einer Fehlgeburt oder einer Totgeburt führen.

Botulismus

Eine Infektion mit Bakterien vom Typ Clostridium botulinum (Clostridien) ist zwar selten, kann jedoch lebensbedrohlich sein. Meist haben Betroffene Produkte aus aufgeblähten Konservendosen oder selbst eingelegtes Obst und Gemüse gegessen. Dies können mögliche Auslöser der Erkrankung sein. Clostridien befallen das Nervensystem und können innerhalb von 20 bis 36 Stunden nach dem Verzehr verseuchter Nahrungsmittel zu ersten Lähmungserscheinungen der Augenmuskulatur führen. Es folgen eine Schwächung der Skelettmuskulatur, Sprechstörungen, verlangsamter Herzschlag, herabgesetzter Blutdruck, Verstopfung und Harnverhalt. Außerdem leiden Botulismus-Kranke an trockenem Mund, Störungen beim Schlucken und Sehen, an trockenen Pupillen, hängenden Augenlidern und verlangsamten Reflexen.

Lebensbedrohliche Ausmaße nimmt die Vergiftung an, wenn für die Atmung relevante Nerven betroffen sind. Wird der Patient dann nicht maschinell beatmet, kann der Tod durch Atemstillstand eintreten. Eine Behandlung im Krankenhaus ist daher grundsätzlich notwendig.

Weitere bakterielle Ursachen:

Escherichia coli ist ein Bakterium, das man vorwiegend in rohem Rindfleisch sowie in Rohmilch findet. E. coli kann ebenso von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die E. coli-Infektion führt erst zu wässrigem Durchfall, der später blutig sein kann.

Staphylokokken gelangen meist aufgrund mangelnder Hygiene in der Küche in die Nahrung. Eine Lebensmittelvergiftung mit den Bakterien führt zu Untertemperatur und Kreislaufschwäche. Staphylokokken können durch das Erhitzen von Speisen nicht unschädlich gemacht werden.

Yersinien werden meist durch den Kontakt mit infizierten Tieren oder durch den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln übertragen. Eine Lebensmittelinfektion mit Yersinien führt zu Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost.

Campylobacter-Bakterien können in Geflügelfleisch vorkommen, das nicht ausreichend erhitzt wurde und auch in Produkten mit rohen Eiern. Erkrankte bekommen hohes Fieber, wässrigen Durchfall, Kopfschmerzen und leiden unter starker Müdigkeit. Die Erreger können durch gründliches Erhitzen der Lebensmittel (Kochen oder Braten) abgetötet werden.

Shigellen finden sich häufig in warmen Regionen und bei unzureichenden hygienischen Verhältnissen. Durch Shigellen konterminierte Lebensmittel sind meist mit Fäkalien oder Abwässern in Berührung gekommen. Auch Trinkwasser kann verunreinigt sein. Die Vergiftung mit diesen Erregern ruft krampfartige Bauchschmerzen hervor, führt zu schmerzhaftem Stuhlgang und zu Durchfall.

Wenn Fische, Muscheln oder Krebse die Lebensmittelvergiftung auslösen:

Wenn eine Fisch- oder Muschelvergiftung auftritt, konnten sich in den Tieren krankheitsauslösende Bakterien vermehren. Dazu kann es kommen, wenn die Nahrungsmittel entweder falsch oder zu lange gelagert wurden. Ein weiterer Grund für eine Lebensmittelvergiftung nach dem Genuss von Fisch kann der Giftstoff Ciguatoxin sein. Er wird von im Wasser lebenden Einzellern produziert, die über die Nahrungskette in den Speisefisch gelangen können. Symptome der Vergiftung mit dem Toxin sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. – Auch von Natur aus giftige Fische können zu einer Lebensmittelvergiftung führen. So enthalten Kugelfische das Nervengift Tetrodotoxin. Der Verzehr dieses Fisches kann bei falscher Zubereitung zum Tod führen.

Wenn Pilze die Lebensmittelvergiftung auslösen:

Eine Pilzvergiftung verursacht Symptome wie Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Zudem leiden Betroffene häufig unter Schweißausbrüchen, Schüttelfrost, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Luftnot, Herzrasen und Gleichgewichtsstörungen. Wie stark sich die Beschwerden zeigen, hängt von der verzehrten Pilzart ab und auch von der Menge des Pilzgiftes. Der Verzehr einiger Pilzsorten kann tödlich sein. Giftige Pilze sind unter anderem Fliegenpilz, Knollenblätterpilz oder Frühjahrslorchel. – Der Arzt sollte wissen, welche Pilze gegessen wurden. Für die Behandlung ist es meist auch hilfreich, wenn noch Reste der Mahlzeit oder Erbrochenes aufgehoben wurden. Im Labor können Proben auf das auslösende Toxin hin analysiert werden.

Wenn Pflanzen die Lebensmittelvergiftung auslösen:

Zum Schutz vor Fressfeinden, produzieren zahlreiche Pflanzen Giftstoffe. Diese Pflanzen können dann oftmals in schon geringen Mengen für Menschen giftig sein. Eine Lebensmittelvergiftung durch solche giftigen Pflanzen erleiden oft Kinder, denn sie stecken sich Pflanzenteile häufig aus Neugierde in den Mund, ohne dass dies von Erwachsenen bemerkt wird. Zu den hierzulande vorkommenden Giftpflanzen zählen unter anderem: Efeu, Eibe, Goldregen, Engelstrompete, Herbstzeitlose, Maiglöckchen, Eisenhut, Fingerhut und Bilsenkraut. Der Verzehr einiger dieser Pflanzen kann zu Atemlähmung oder Herzversagen und damit zum Tod führen. Besteht der Verdacht, dass ein Kind oder eine andere Person giftige Pflanzen gegessen hat, sollte umgehend der Notarzt gerufen werden.

Wenn Schadstoffe die Lebensmittelvergiftung auslösen:

Es kommt vor, dass Lebensmittel mit giftigen Metallen oder Metallverbindungen (Blei, Kadmium, Quecksilber, Zink) kontaminiert sind. Dies kann Vergiftungssymptome hervorrufen. Dazu kommt es insbesondere bei der Aufnahme einer größeren Menge der Schadstoffe oder aber auch bei regelmäßiger Zufuhr geringer Dosen des Gifts. Organische Bleiverbindungen können das Zentralnervensystem schädigen und zu Halluzinationen, Erregungszuständen oder Krämpfen führen. Zu den Spätfolgen einer solchen Vergiftung zählen Parkinson-ähnliche Symptome und auch Lähmungen.

Lebensmittelvergiftung – Diagnose

Oftmals heilt eine Lebensmittelvergiftung von alleine aus. Sind jedoch Kinder, Schwangere oder ältere Menschen betroffen, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden. Ärztlich abklären lassen sollte man die Beschwerden auch immer dann, wenn die Symptome länger als drei Tagen anhalten und wenn Fieber oder blutiger Durchfall auftreten.

Erkrankte sollten dem Arzt genau schildern, wie sich ihre Beschwerden äußern, aber auch welche Nahrungsmittel sie zuletzt gegessen haben. Wurden Pilzgerichte oder Speisen, die eventuell seltsam geschmeckt oder gerochen haben, verzehrt, kann dies dem Arzt bereits einen Hinweis auf eine Lebensmittelvergiftung geben. Im Fall von schweren Krankheitsverläufen wird der Arzt Proben von Stuhl und Blut im Labor analysieren lassen, um den Erreger zu ermitteln. Besteht beispielsweise ein Verdacht auf Botulismus, werden Stuhl oder Erbrochenes des Patienten untersucht. Da die Laboranalyse auf Botulinumtoxin etwa 24 Stunden dauert, die Krankheit jedoch gefährlich ist, beginnt der Arzt meist schon bei vermutetem Botulismus mit der entsprechenden Therapie. Stehen bereits zu Beginn der Diagnostik bestimmte Lebensmittel im Verdacht, die Erkrankung verursacht zu haben, kann auch eine Stichprobe der verdächtigen Lebensmittel untersucht werden, um mögliche Erreger oder Giftstoffe nachweisen zu können. Für die Behandlung des Patienten kann es sehr wichtig sein, den Erreger oder das genaue Toxin zu kennen.

Meldepflicht einer Lebensmittelvergiftung

Für jede durch Bakterien verursachte Lebensmittelvergiftung besteht in Deutschland eine Meldepflicht. Um weitere Erkrankungen zu vermeiden, kann ein kontaminiertes Lebensmittel aus dem Handel genommen werden (Veröffentlichung einer Lebensmittelwarnung).

Lebensmittelvergiftung – Behandlung

Die Behandlung einer Lebensmittelvergiftung richtet sich nach deren Ursache und den Beschwerden des Patienten. Bei einem ernsten Verlauf ist meist eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich. Da sich die Symptome der Lebensmittelvergiftung in der Regel mit Erbrechen und Durchfall darstellen, verlieren Kranke viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Um dies auszugleichen, ist es wichtig, genügend viel zu trinken sowie Elektrolyte zuzuführen. Am besten eignen sich Getränke wie Tee mit Zucker oder stilles Wasser. Elektrolytlösungen sind in der Apotheke erhältlich, können aber auch selbst hergestellt werden. Für diese Salz-Zucker-Lösung gibt man in einen Liter Wasser fünf Esslöffel Zucker, anderthalb gestrichene Esslöffel Kochsalz und ein Glas Orangensaft. Wer auf Reisen und in unsicheren hygienischen Verhältnissen erkrankt, sollte darauf achten, dass das Wasser entweder abgekocht wurde oder aus einer gut verschlossenen Flasche kommt. Auch der Orangensaft sollte in diesem Fall aus einer Flasche stammen und nicht frisch gepresst sein. – Die Salz-Zucker-Lösung langsam und schluckweise trinken.

Trotz Erkrankung sollten Patienten möglichst bald wieder Nahrung zu sich nehmen. Gut geeignet sind anfangs leicht verdauliche Lebensmittel wie Haferschleim, Zwieback, Bananen, Reis, Weißbrot und Brühe. Nicht geeignet sind hingegen Fruchtsäfte, Rohkost, Milchprodukte, fette Speisen, Softdrinks, Kaffee und Alkohol. Diese Nahrungsmittel sind schwer verdaulich oder reizen die Schleimhaut. – Da der Magen-Darm-Trakt auch nach durchgestandener Erkrankung noch angegriffen ist, sollte man für einige Zeit besser auf Schonkost setzen.

Medikamentöse Therapie bei Lebensmittelvergiftung:

Durchfall und Erbrechen sind eigentlich hilfreich, denn auf diesem Weg verlassen krankmachende Erreger und Giftstoffe den Körper. Nur bei sehr starker Symptomatik sollten die Beschwerden mithilfe von Medikamenten unterdrückt werden. Gegen den Brechreiz sowie Erbrechen gibt der Arzt dann Antiemetika wie Metoclopramid, gegen Durchfall Antidiarrhoika wie beispielsweise Loperamid. Bei einigen Lebensmittelvergiftungen findet Aktivkohle (medizinische Kohle) Einsatz, denn sie bindet bakterielle Erreger und Giftstoffe im Verdauungstrakt. Anschließend wird alles mit dem Stuhl ausgeschieden.

Bei einer bakteriellen Lebensmittelvergiftung, zum Beispiel einer Listeriose, manchmal auch bei einer Salmonellose, verordnet der Arzt Antibiotika. Ein Antitoxin (Gegengift) erhalten Patienten, die an Botulismus erkrankt sind. Das Mittel muss möglichst rasch verabreicht werden. Betroffene werden in der Regel auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt, denn so kann im Bedarfsfall umgehend eine künstliche Beatmung eingeleitet werden.

Infektionsbedingter Durchfall kann durch die Einnahme vom Probiotika, wie Milchsäurebakterien, manchmal verkürzt werden. Die Mikroorganismen beeinflussen die Darmflora positiv und können die Anzahl sogenannter guter Keime im Darm erhöhen. Sie sind in verschiedenen Lebensmitteln enthalten, wie unter anderem in Naturjoghurt, Buttermilch, Kefir und Sauerkraut. Einige Probiotika produzieren zudem antibiotische Abwehrstoffe gegen krankmachende Keime und steigern die Aktivität spezieller Immunzellen. Der genaue Wirkmechanismus der einzelnen Bakterienstämme ist derzeit noch Gegenstand der Forschung.

Im Fall einer Pilzvergiftung pumpt man Betroffenen häufig den Magen aus. Für bestimmte Pilzgifte sind auch Gegengifte verfügbar. Es ist für den Arzt wichtig zu wissen, welche Pilze verzehrt wurden. Im Labor wird dann nach dem krankmachenden Toxin gesucht. Auch Erbrochenes kann dazu analysiert werden.

Homöopathie bei Lebensmittelvergiftung

Oft handelt es sich um Infekte oder Reaktionen auf schlecht vertragenes Essen oder Trinken, wenn der Körper mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall reagiert. Die Ursachen können vielfältig sein, häufig steckt jedoch eine Lebensmittelvergiftung dahinter. Stellen sich die Symptome sehr heftig dar oder dauern sie über mehrere Tage an, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Eine Lebensmittelvergiftung kann abhängig von ihrer Ursache sehr schwer verlaufen. Patienten verlieren durch Erbrechen und Durchfall viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Daher ist es wichtig, ausreichend viel zu trinken und auch den Elektrolythaushalt auszugleichen. Zur Linderung der Symptome können folgende homöopathische Arzneien eingenommen (Auswahl):

  • Arsenicum album: Bei akutem Magen-Darm-Infekt mit Erbrechen und Durchfall.
  • Okoubaka: Bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall nach dem Verzehr verdorbener Lebensmittel.
  • Carbo vegetabilis: Wenn es nach dem Essen von verdorbenen Lebensmitteln zum Kollaps kommt.

Akupunktur bei Lebensmittelvergiftung

Akupunktur kann hilfreich sein, wenn das Immunsystem geschwächt ist und Patienten noch lange nach einer zurückliegenden Erkrankung nicht wieder so leistungsfähig wie zuvor sind. Eine Lebensmittelvergiftung, insbesondere mit schwerem Verlauf, kann den Patienten nachhaltig schwächen. Dank der Therapie mit den Akupunkturnadeln wird der Organismus dabei unterstützt, sich rascher zu erholen. Die sanfte Nadelung kann zum zudem dazu beitragen, dass sich die Peristaltik von Magen und Darm wieder normalisiert.

Lebensmittelvergiftung – Vorbeugung

Eine gründliche Lebensmittelhygiene trägt maßgeblich zur Vorbeugung gegen Erkrankungen einer Lebensmittelvergiftung bei. Folgende Tipps sollten beachtet werden:

  • Obst und Gemüse immer gründlich waschen. Das gilt sowohl vor dem Verzehr der rohen Nahrungsmittel, als auch vor der Zubereitung fürs Kochen.
  • Lebensmittel, die auffällig riechen oder schmecken, besser wegwerfen.
  • Alle Küchenutensilien reinigen, bevor sie genutzt werden und auch nach dem Kochen. Dies gilt insbesondere bei der Verarbeitung von Fisch und Fleisch.
  • Die Hände sollten immer sauber sein, bevor man mit Lebensmitteln in Kontakt kommt. Auch nach der Zubereitung einer Mahlzeit sollten die Hände gewaschen werden.
  • Spüllappen und andere Reinigungshilfen für die Küche sollten immer gut gesäubert und auch regelmäßig erneuert werden.
  • Schmuck vor der Arbeit mit Lebensmitteln ablegen. Es könnten Nahrungsmittelreste hängen bleiben.
  • Beim Kochen saubere Kleidung tragen.
  • Fisch und Fleisch immer gut durchbraten beziehungsweise garen. Vor der Zubereitung die Produkte gut abwaschen.
  • Auf Rohmilchprodukte, rohen Fisch und rohes Fleisch besser verzichten.
  • Das Ablaufdatum von Lebensmitteln beachten.
  • Lebensmittel bei den jeweils empfohlenen Temperaturen aufbewahren. In gut verschließbaren Behältnissen bleiben viele Produkte länger frisch.
  • Lebensmittel unbedingt gründlich entsorgen, wenn ein Befall mit Insekten festgestellt wird. Dies gilt ebenso für den Fall, dass Haustiere oder Schadnager, wie Ratten oder Mäuse, an den Lebensmitteln waren.
  • In der Küche sollten sich Haustieren nicht aufhalten. Insekten und Nager im Kochbereich vermeiden.
  • Verpackung sowie Tauwasser von Fleischprodukten immer sofort entsorgen.
  • Beim Einkauf von tiefgekühlten Produkten sollte die Kühlkette möglichst nur kurz unterbrochen sein. Am besten eine Kühltasche verwenden, insbesondere im Sommer.
  • Tiefgekühlte Speisen über Nacht im Kühlschrank auftauen. Nicht bei Zimmertemperatur. Das ist gerade bei Fisch wichtig, da sich im Auftauwasser die Bakterien stark vermehren können. Fisch vor der Zubereitung mit Wasser abspülen.
  • Bei der Zubereitung von Speisen, die rohe Eier enthalten, immer frische Eier verwenden.
  • Ist eine Verpackung aufgebläht oder der Deckel einer Dose vorgewölbt, könnte dies auf eine Kontaminierung mit Clostridium botulinum hinweisen. Die Produkte müssen umgehend entsorgt werden.

Lebensmittelvergiftung im Urlaub vermeiden

Bei Reisen in Länder mit schlechten hygienischen Bedingungen sollte man darauf achten, Wasser nur aus Flaschen zu trinken, die original verschlossen sind und auf keinen Fall durch Leitungswasser ersetzen. Befinden sich Eiswürfel in Getränken, die aus Leitungswasser stammen, diese nicht trinken. Im Zweifelsfall sollte man auch zum Zähneputzen nur abgekochtes Wasser oder Trinkwasser aus Flaschen (original verschlossen) nehmen. Speisen, die roh sind oder nicht ausreichend erhitzt wurden, nicht verzehren. Dazu zählen unter anderem Obst, Gemüse, Salate, Säfte sowie Meeresfrüchte. – Am besten befolgt man immer diese Regel: „Peel it, cook it or forget it.“ (Schäle es, koche es oder vergiss es.).

Lebensmittelvergiftung – ICD-Code

Jeder Krankheit ist in der Medizin ein eigener ICD-Code zugeordnet. Die Abkürzung ICD (englisch) steht dabei für International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems. Das Klassifizierungssystem ist weltweit anerkannt und eines der wichtigsten für medizinische Diagnosen. So wird eine Lebensmittelvergiftung durch Staphylokokken beispielsweise unter dem ICD-Code „A05.0“ erfasst. Häufig hilft die Eingabe dieses Codes auch bei der Recherche im Internet weiter.

Lebensmittelvergiftung – Was bezahlt die Krankenkasse und was muss man selbst bezahlen?

Angehörige einer gesetzlichen Krankenversicherung haben grundsätzlich ein Recht auf stationäre sowie ambulante Versorgung, auf Arzneimittel und weitere Leistungen. In aller Regel sind jedoch bestimmte Eigenleistungen (Zuzahlungen) gesetzlich festgeschrieben. Diese Zuzahlungen betragen 10 Prozent der Kosten, pro Zuzahlung aber maximal 10 Euro. Kostet die Leistung weniger als 5 Euro, hat der Versicherte den tatsächlichen Preis zu entrichten.

Bei Arzneimitteln gelten diese Grenzen ebenfalls. Wenn der Betroffene ein besonders preiswertes Präparat erhält, entfällt die Zuzahlung. Dabei dürfen die Krankenkassen feste Beträge bestimmen, die sie erstatten, sofern mehrere Präparate mit gleichem Wirkstoff erhältlich sind. Arzneimittel, deren Preis 30 Prozent unter diesem Festbetrag liegt, werden von den Krankenkassen ohne Zuzahlung erstattet.

Zudem besteht die Regelung, dass die GKV bei bestimmten Präparaten nicht mehr den Einzelpreis des jeweiligen Arzneimittels erstatten muss, sondern nur den Festbetrag, der für eine Gruppe von vergleichbaren Präparaten festgelegt wurde. Ist das verschriebene Medikament teurer, muss der Patient den Mehrpreis selbst zahlen plus der gesetzlichen Zuzahlung für den erstatteten Kostenanteil.

Zuzahlungen fallen ebenfalls bei einem Krankenhausaufenthalt an. Sie betragen 10 Euro pro Kalendertag, wobei die Zuzahlung nur für maximal 28 Tage pro Jahr geleistet werden muss. Dabei können mehrere Krankenhausaufenthalte in einem Jahr zusammengenommen werden, so dass die maximale Zuzahlung bei stationärer Behandlung 280 Euro pro Kalenderjahr beträgt.

Bei häuslicher Krankenpflege werden einmalig zehn Euro für die Verordnung fällig. Darüber hinaus sind 10 Prozent pro Tag als Eigenanteil zu tragen. Die Zuzahlung ist auf 28 Kalendertage pro Kalenderjahr begrenzt und wird nur bei Erwachsenen über 18 Jahren erhoben. Auch bei häuslicher Krankenpflege gilt die Obergrenze von 280 Euro pro Kalenderjahr. Zuzahlungen für Krankenhausaufenthalte werden bei der Obergrenze der Zuzahlung für häusliche Krankenpflege angerechnet.

Wenn die Kosten für eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse übernommen werden, müssen Versicherte eine Zuzahlung in Höhe von 10 Prozent der anfallenden Kosten leisten. Die Grenzen liegen bei mindestens 5 und maximal 10 Euro pro Kalendertag. Diese Zuzahlungspflicht gilt für den gesamten Zeitraum, in dem eine Haushaltshilfe in Anspruch genommen wird.

Bei Hilfsmitteln müssen Versicherte eine Zuzahlung in Höhe von 10 Prozent des Abgabepreises leisten, wobei ebenfalls eine Ober- und Untergrenze von 10 und 5 Euro pro Verordnung gelten.

Die Höhe der Zuzahlungen für Rehabilitationsmaßnahmen hängt von der Maßnahme und vom jeweiligen Kostenträger ab.

Die Kosten für eine Schmerztherapie in einer Schmerzklinik übernimmt in der Regel jede gesetzliche Krankenkasse, da es sich um eine vertragsärztliche Leistung handelt. Allerdings können weitere Kosten (wie z. B. Zuzahlungen für Verordnungen) privat anfallen.

Die Kosten einer klassischen Körperakupunktur werden von allen gesetzlichen Krankenkassen, bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder bei Kniegelenkarthrose, übernommen. Der Leistung wird vorausgesetzt, dass die Schmerzen seit mindestens sechs Monaten bestehen. In solchen Fällen haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf bis zu zehn Akupunktursitzungen pro Krankheitsfall innerhalb von maximal sechs Wochen. Eine erneute Behandlung kann frühestens zwölf Monate nach Abschluss der letzten Akupunkturbehandlung erfolgen. Die Krankenkasse erstattet die Kosten nur, wenn die Behandlung von einem qualifizierten Arzt durchgeführt wird. Akupunktur bei einem Heilpraktiker wird nicht übernommen. Die Kosten sind dann privat zu leisten.

Lebensmittelvergiftung – Was übernimmt die DFV?

Die ambulante Krankenzusatzversicherung DFV-AmbulantSchutz erstattet Ihnen gesetzlich vorgesehene Zuzahlungen für Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel und die Fahrtkosten im Rahmen einer ambulanten Behandlung. Der DFV-AmbulantSchutz bietet Ihnen zudem erweiterte Vorsorgeleistungen und steht Ihnen auch finanziell zur Seite, wenn eine schwere Krankheit festgestellt wird.

Im Falle einer Erkrankung warten Sie mit der Krankenhauszusatzversicherung DFV-KlinikSchutz Exklusiv nicht länger als 5 Tage auf einen Termin bei einem spezialisierten Facharzt.

Sie profitieren zudem von Chefarztbehandlung, Einbettzimmer, freier Krankenhauswahl und Krankenhaustagegeld bei einem stationären Klinikaufenthalt. Der DFV-KlinikSchutz macht Sie zum Privatpatienten im Krankenhaus inkl. Auslandskrankenversicherung.

FAQ zum Thema Lebensmittelvergiftung

Wie lange hat man eine Lebensmittelvergiftung?

Die Ursachen einer Lebensmittelvergiftung können vielfältig sein. Wie lange ein Patient erkrankt ist, hängt vom spezifischen Auslöser ab und oft auch von der Menge der aufgenommenen Gifte oder Keime. So kann eine leichte Lebensmittelvergiftung innerhalb weniger Tage ausheilen. Bei einem schweren Verlauf, zum Beispiel aufgrund von Botulismus, muss ein Patient meist auf der Intensivstation des Krankenhauses behandelt werden. Die Genesungszeit richtet sich dann nach der Schwere der Erkrankung.

Welche Symptome hat man bei einer Lebensmittelvergiftung?

Typische Symptome einer Lebensmittelvergiftung sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfe. Je nach Auslöser der Erkrankung können auch noch andere Beschwerden auftreten. Dazu zählen unter anderem Fieber, Schüttelfrost, Schwindel sowie Bewusstseinsstörungen. Schwere Vergiftungen führen in der Regel auch zu stärkeren Beschwerden. Daher sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn es zu heftigem Erbrechen, blutigem Durchfall oder zu mehr als zehn Durchfällen pro Tag kommt.

Was hilft bei einer Lebensmittelvergiftung?

Die Behandlung der Erkrankung hängt vom Auslöser der Lebensmittelvergiftung ab. So erfordert eine Pilzvergiftung unter Umständen das Auspumpen des Magens oder die Verabreichung eines Antitoxins. Bei einem bakteriellen Infekt verordnet der Arzt häufig Antibiotika. Stellt sich eine Lebensmittelvergiftung weniger ausgeprägt dar, heilt die Erkrankung oft innerhalb weniger Tage von alleine. Betroffene sollten grundsätzlich darauf achten, ausreichend viel Flüssigkeit und Salze aufzunehmen und so ihren Elektrolythaushalt auszugleichen. Denn durch Erbrechen und Durchfall verliert der Körper viel Wasser und Mineralien.

Was darf man nach einer Lebensmittelvergiftung essen?

Sobald es einem Patienten möglich ist, sollte er wieder Nahrung zu sich nehmen. Anfangs jedoch nur leicht verdauliche Lebensmittel wie Zwieback, Weißbrot, Reis, Bananen, Haferschleim oder Brühe. Auch nach dem Abklingen der Symptome sollte man noch mehrere Tage bei Schonkost bleiben. Denn der Magen-Darm-Trakt benötigt einige Zeit, um sich wieder vollständig zu regenerieren.

Wo kann man eine Lebensmittelvergiftung melden?

Besteht der Verdacht auf eine Vergiftung durch Lebensmittel, können sich Betroffene an das Gesundheitsamt sowie an die Bürgermeister- oder Landratsämter wenden. In Deutschland besteht Meldepflicht für jede durch Bakterien verursachte Lebensmittelvergiftung. Der behandelnde Arzt wird die Information in einem solchen Fall entsprechend weiterleiten.

Quellen

      • Caspary, Wolfgang F.; Kist, Manfred; Stein, Jürgen: Infektiologie des Gastrointestinaltraktes, Springer Verlag 2006
      • Suttorp, Norbert; Mielke, Martin et al: Infektionskrankheiten verstehen, erkennen, behandeln, Thieme Verlag, 1. Auflage 2003
      • Darai, Gholamreza et al: Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen: Erreger, Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe, Springer Verlag, 4. Auflage 2012
      • Hamdorf, Johann: Die aktuelle Lebensmittelhygiene-Verordnung: Umsetzung in der Praxis (Beuth Praxis), Beuth Verlag 2018
      • Hamdorf, Johann; Keweloh, Astrid; Revermann, Maria: Mikroorganismen in Lebensmitteln: Theorie und Praxis der Lebensmittelhygiene, Pfannenberg Verlag, 6. Auflage 2016
      • Nau, Heinz et al: Lebensmitteltoxikologie. Rückstände in Lebensmitteln: Risiken und Verbraucherschutz, Thieme Verlag, 2002
      • Roth, Lutz et al: Giftpflanzen – Pflanzengifte: Vorkommen, Wirkung, Therapie, allergische und phototoxische Reaktionen, Nikol Verlag, 6. Auflage 2012
      • Robert Koch-Institut (RKI): Infektionsepidemiologisches Jahrbuch 2018, www.rki.de (Abruf 2.09.2020)
      • Bundesministerium für Risikobewertung (BfR): Lebensmittelvergiftung, www. bfr.bund.de (Abruf 3.09.2020)
      • Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, www.bvl.bund.de (Abruf 3.09.2020)
      • Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Sieben Hauptregeln zum hygienischen Umgang mit Lebensmitteln, www.lgl.bayern.de (Abruf 409.2020)
      • Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V., www.homeopathie-online.info, (Abruf 7.09.2020)
      • HalloVita Verlag, www.hallo-homoeopathie.de (Abruf 7.09.2020)
      • Der Spiegel: „Lebensmittelverletzung: Das ist Körperverletzung“, www.spiegel.de (Abruf 7.09.2020)
      • Deutsche Akupunktur Gesellschaft: www.deutsche-akupunktur-gesellschaft.de (Abruf 7.09.2020)

Alle Angaben ohne Gewähr.

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