Katzenrassen

Die beliebtesten Katzenrassen: Merkmale und Charakter

Wer sich eine Katze als Haustier zulegen möchte, kann aus einer großen Vielzahl an Rassen wählen. Es gilt dabei, besondere Eigenschaften und Wesensmerkmale zu berücksichtigen. Damit das Tier sich im neuen Heim wohlfühlt und gesund bleibt, ist eine artgerechte Haltung unerlässlich.


Katzenarten

Die heutigen Katzenrassen stammen überwiegend von europäischen, orientalischen und asiatischen Hauskatzen ab. Dabei lässt sich die Herkunft unserer Hauskatze bis in den Norden Afrikas, den Nahen Osten, zum Kaspischen Meer und auch nach Sardinien und Korsika zurückverfolgen.

Hauskatzen – Herkunft

Anders als viele vermuten, stammt unsere Hauskatze nicht von der Europäischen Wildkatze ab, sondern von der Afrikanischen Wildkatze, auch Falbkatze genannt. (wissenschaftlich „Felis silvestris lybica“). Vor rund 10.000 Jahren hat die Falbkatze die Nähe der nun sesshaft gewordenen Menschen gesucht und diese wussten zu schätzen, dass sich die Katze vor allem von Mäusen ernährte. Denn Mäuse bedrohten ständig die Kornspeicher der Ackerbau betreibenden Bevölkerung. Auch auf den Bauernhöfen wurde die Katze daher gerne als Haustier gehalten. Ihre ursprüngliche Wildheit konnte sie hier noch lange ausleben, anders als die meisten Hauskatzen heute, die oftmals in Wohnungen gehalten werden. Aus der noch etwas distanziert und unabhängig lebenden Hofkatze ist inzwischen eine Heimkatze geworden, oft wird sogar von einem Sozialpartner gesprochen.

Wildkatzen – Kennzeichen

Wildkatzen (Felis silvestris) zählt man zur Familie der Katzen. Man unterscheidet die Felis silvestris in Unterarten, wie die Europäische Wildkatze, die auch in Deutschland lebt, und in die afrikanische Wildkatze (Felis silvestris lybica). Die afrikanische Wildkatze wird auch häufig als Falbkatze bezeichnet. Von ihr stammt unsere Hauskatze ab. Falbkatzen sind meist nachts aktiv und tagsüber schlafen sie. In der Regel sind sie Einzelgänger, hin und wieder trifft man sie jedoch in größeren Gruppen an. Wie unsere Hauskatze auch, jagt die Falbkatze durch sehr geduldiges Anpirschen, kombiniert mit schnellen Attacken. Hauptnahrungsmittel sind Mäuse, Ratten und Wühlmäuse. Aber auch Vögel, Insekten, Fische und Marder stehen manchmal auf dem Speiseplan der Wildkatze.

Hauskatze: Wesen und Charakter

Ob eine Hauskatze eher anhänglich oder scheu ist, hängt von ihrer Prägungsphase in den ersten zwei bis acht Wochen ab. Haben schon die Welpen guten Kontakt zu Menschen, meist vorgelebt von der Mutter, dann werden sie ihre Zutraulichkeit ein Leben lang bewahren. Wurden die kleinen Katzen jedoch in einem Versteck geboren und dort auch groß gezogen, kann man davon ausgehen, dass sie sich nicht zu zahmen Wegbegleitern des Menschen entwickeln. Sind Katzen Streuner, dann ziehen sie ihren Nachwuchs tendenziell nicht in der unmittelbaren Nähe von Menschen auf. Die Kätzchen übernehmen das ängstlich distanzierte und vorsichtige Verhalten.

Hauskatzen, die mit Menschen zusammenleben, können sehr anhänglich sein. Trotz dieser Sozialisation, leben sie weiterhin gerne ihre Instinkte aus. Das frühere Verhalten beim Jagen – Anschleichen und der Beute nachsetzen – imitieren die zahmen Hauskatzen nun beim Spiel. Nichtsdestotrotz fangen sie, wenn sich die Gelegenheit bietet, Mäuse und vertilgen sie. Wie ihre Vorfahren, die Falbkatzen, sind Hauskatzen noch immer sogenannte Ansitzjäger. Über Stunden hinweg harren sie vor einem Mauseloch aus, um dann blitzschnell anzugreifen.

Was bei der Katzenhaltung beachtet werden sollte

Wer sich erstmals eine Katze anschafft, sollte sich vorab über deren spezifische Lebensbedingungen informieren, damit es dem neuen Mitbewohner auch gut geht. Wenn die Katze dennoch einmal krank ist, sollte man den Tierarzt konsultieren. Viele Beschwerden sind zwar harmlos, aber Katzen können auch an ernsten Erkrankungen leiden. Wenn dann womöglich auch noch eine OP ansteht, kann dies rasch teuer werden. Am besten sichert man sich dagegen mit einer passenden Katzenkrankenversicherung ab. Die kann die Kosten der Behandlung bis zu 100 Prozent übernehmen.

Viele Faktoren spielen im harmonischen Zusammenleben zwischen Mensch und Katze eine Rolle. Damit alle sich wohl fühlen, gilt es einiges zu beachten:

Ernährung

Katzen sollten mehrmals täglich kleine Portionen Futter erhalten. Viele Katzen bestimmen gerne selbst, wann sie essen. Dann kann man einfach eine Portion Trockenfutter in den Napf füllen und die Katze bedient sich, wie sie es möchte. Mehr als zwei Näpfe am Tag sollte man allerdings nicht anbieten, da der Katze sonst Übergewicht droht. Wer feuchte Nahrung füttert, kann dazu auch einen Futterautomaten mit Sensor gesteuertem Deckel einsetzen. Das Nassfutter bleibt längere Zeit frisch, da sich der Deckel nur dann öffnet, wenn die Katze sich nähert und wieder schließt, sobald sie weggeht.

Katzen werden gerne beschäftigt und dieser Vorliebe kann auch beim Füttern gerecht werden. Spielen und Essen lassen sich gut verbinden, indem man Futterlabyrinthe aufstellt oder sogenannte Fummelbretter mit Trockenfutter befüllt. Wer gerne zusätzlich Nassfutter geben möchte, kann das tun.

Ausreichend zu trinken ist nicht nur für Menschen wichtig, sondern ebenso für Katzen. Erhält eine Katze Nassfutter, kann sie ihren Flüssigkeitsbedarf schon teilweise decken. Trotzdem muss sie zusätzlich Wasser trinken. Wenn die Katze das übliche Wasserangebot nicht annehmen will, kann man es auch mit einem speziellen Trinkbrunnen versuchen: Das Plätschern des Wassers macht die Katze neugierig und animiert zum Trinken.

Katzen ohne Freigang

Für Katzen, die nur in der Wohnung gehalten werden ist es wichtig, die Umgebung artgerecht zu gestalten. Die Katze sollte die Möglichkeit haben, sich zurückziehen zu können. Leben mehrere Katzen in einer Wohnung, sollte es pro Katze mindestens einen Raum geben, damit sich die Tiere auch einmal aus dem Weg gehen können. Ebenso bedeutsam sind Versteckgelegenheiten, Platz zum Toben, Klettermöbel wie eine Kratzbaum, Regale oder freie Fensterbänke. Pro Katze muss ein Schlafplatz existieren, außerdem lieben es Katzen, wenn sie auf einer Decke auf der Fensterbank liegen können. Fenster, die öfter offen stehen, am besten durch ein Katzennetz sichern. Dasselbe gilt für einen Balkon, denn Katzen haben frische Luft gerne. Sowohl Katzentoilette als auch Futternapf stehen idealerweise an einem ruhigen Ort, an dem die Katze ungestört ist. Katzen lieben Abwechslung, daher können spezielle Intelligenzspielzeuge für neue Sinneseindrücke sorgen. Auch Spiele mit Kartons sind bei ihnen sehr beliebt. Tiere, die sich ausschließlich in der Wohnung aufhalten, kann man öfter Katzengras anbieten. Das ist hilfreich dabei, unverdauliche Haarballen hervorzuwürgen. Katzen in der freien Natur fressen dazu von sich aus einfach Gras.

Gefahren für Katzen

Um Katzen in der Wohnung möglichst viel Sicherheit bieten zu können, sollte man keine spitzen oder scharfen Gegenstände herumliegen lassen. Auch giftige Pflanzen, Putzmittel oder Reiniger sollten möglichst nicht erreichbar sein. Fenster und Balkon kann man mit einem Katzennetz sichern. In herumliegenden Schnüren könnte sich die Katze verheddern. Diese sollten sicher verwahrt werden. Neugierige oder hungrige Katzen stöbern gerne auch einmal im Mülleimer. Der Inhalt kann für Katzen gefährlich werden, zum Beispiel wenn sich spitze Knochen darin befinden. Ein fest schließender Deckel oder die Aufbewahrung des Mülleimers hinter einer Schranktür bieten die nötige Sicherheit.

Katzenspielzeug

Katzen lieben es zu spielen. Je mehr Abwechslung und Zuwendung sie bekommen, desto zufriedener sind sie. Dabei geht es nicht allein um den Spaß, sondern auch um die Vertiefung der Bindung zwischen Mensch und Tier. Am besten hat man als Katzenhalter einige Spielzeuge vorrätig. Das fängt beim spannenden Futterlabyrinth an und muss noch nicht beim klassischen Mausspielzeug enden. Auch Höhlen oder Tunnel aus einfachen Pappkartons sind bei Katzen beliebt. Wichtig bei allen Spielzeugen ist die Sicherheit. Verschluckbare oder scharfe Gegenstände sollten keine Verwendung finden. ¬– Wird einer Katze keine spielerische Herausforderung geboten, neigt sie häufiger dazu, Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände durch Kratzen zu beschädigen.

Kastration und Sterilisation

Ob eine Katze kastriert oder sterilisiert werden soll, ist keine einfache Entscheidung. Bei der Kastration entfernt man der Katze die für die Hormonproduktion zuständigen Keimdrüsen. Das sind beim Kater die Hoden und bei der Katze die Eierstöcke. Beim Vorgang der Sterilisation werden dem Kater die Samenleiter durchtrennt, bei der Katze die Eileiter. In diesem Fall sind die Tiere zwar nicht mehr in der Lage, sich fortzupflanzen, behalten aber ihre geschlechtstypischen Triebe und Verhaltensweisen. Diese fallen bei einer Kastration ganz weg. In der Regel werden Katzen daher meist kastriert statt sterilisiert.

Fortpflanzungskontrolle

Lebt eine Katze ausschließlich in der Wohnung, sind die ersten Signale für die Geschlechtsreife der passende Zeitpunkt, um das Tier kastrieren zu lassen. Eine Katze, die Freilauf hat, sollte möglichst nicht lange unkastriert bleiben. Die Geschlechtsreife wird ansonsten erst dann bemerkt, wenn die Katze entlaufen oder trächtig ist. In der Regel wird die Kastration dann durchgeführt, wenn eine Katze geschlechtsreif ist. Die Entwicklung unterscheidet sich häufig bei den einzelnen Rassen, aber auch bei den Geschlechtern. Der Eingriff kann bei einigen Katzen im Alter von sechs bis acht Monaten vorgenommen werden, bei anderen bereits mit acht bis 14 Wochen. Welches der richtige Zeitpunkt ist, bespricht man am besten mit dem Tierarzt.

Erkrankungen

Katzen können an unterschiedlichen Erkrankungen leiden. Daher sollte man gegenüber Verhaltensänderungen immer sehr aufmerksam sein, denn sie könnten auf eine Krankheit hinweisen. Auch wenn viele Erkrankungen meist harmlos sind, sollte man in jedem Fall einen Tierarzt hinzuziehen.

Impfungen

Katzen können sich in vielen Situationen mit krankmachenden Erregern infizieren. Zum Beispiel beim gegenseitigen Beschnuppern, Belecken oder beim Spielen und Kämpfen. Gegen bakterielle oder virale Infektionen helfen rechtzeitige und konsequente Schutzimpfungen. Neben einer Grundimmunisierung, ab der achten Woche, sind auch Wiederholungsimpfungen gegen bestimmte Erreger angezeigt. Abhängig von der Lebenssituation der Katze, können unterschiedliche Schutzimpfungen sinnvoll sein. Am besten lässt man sich von seinem Tierarzt beraten.

Katzen als Krankheitsüberträger

Katzen können Krankheiten auf den Menschen übertragen. Das sind häufig unspezifische bakterielle Infektionen der Haut, aufgrund von Kratz- oder Bissverletzungen. Ebenso können die Erreger, insbesondere bei immungeschwächten Menschen oder während einer Schwangerschaft, zu schwereren Erkrankungen führen. Das sind beispielsweise die Toxoplasmose oder die sogenannte Katzenkratzkrankheit, auch „cat scratch disease“ genannt sowie die Katzenpocken.

Rechtliches

Als Halter einer Katze haftet man für Schäden, die das Tier verursacht hat. Wird jemand beispielsweise von der Katze gebissen, kann er vom Katzenhalter Schadenersatz fordern. Dazu muss allerdings zweifelsfrei nachgewiesen werden können, dass auch wirklich eine bestimmte Katze den Schaden angerichtet hat. Wer in einer gemieteten Wohnung lebt und dort eine Katze hält, kann für deren verursachte Schäden an der Mietsache unter Umständen ebenfalls haftbar gemacht werden. Sollte einmal ein Schadensfall mit Katze eintreten, dann lässt man sich am besten von einem Rechtsanwalt oder seiner Versicherung beraten.

Versicherungsschutz

Als Halter einer Katze merkt man recht schnell, wenn das Tier sich unwohl fühlt. Häufig geht die Katze nicht mehr an den Fressnapf, verkriecht sich in der Wohnung oder zeigt andere auffällige Verhaltensänderungen. Dann sollte man mit seiner Katze den Tierarzt aufsuchen. Gut, wenn man vorgesorgt hat und eine Katzenkrankenversicherung besteht. Beim DFV-Tierkrankenschutz kann man zwischen unterschiedlichen Versicherungsklassen wählen. Angefangen beim Tarif „Komfort“, über „Premium“, bis hin zu „Exklusiv“ mit einer Kostenerstattung beim Tierarzt von bis zu 100 Prozent.

Beliebte Katzenrassen

Jede Katze hat ihren ganz eigenen Charakter. So kann sie beispielsweise scheu sein, zutraulich, verschmust oder wild. Das hängt unter anderem davon ab, wie sie aufgewachsen ist beziehungsweise wie sie sozialisiert wurde. Ihr Verhalten und Aussehen werden jedoch ganz entscheidend von ihrer Rasse-Zugehörigkeit geprägt. Abhängig von der spezifischen Katzenrasse benötigt ein Tier unterschiedliche Erziehung und Pflege.

Maine Coon

Herkunft:

  • Hauskatze aus dem Bundesstaat Maine, USA.
  • Wurde vermutlich von Auswanderern aus Europa oder Kleinasien im 19. Jahrhundert in den Nordosten der USA gebracht.
  • Maine Coon wurde 1982 international als eigenständige Rasse anerkannt.

Charakter und Wesen:

  • Geselliges, freundliches und umgängliches Tier.
  • Wird oft als „Gentle Giant“, sanfter Riese unter den Hauskatzen bezeichnet.
  • Katze ist stark auf den Menschen fixiert, versteht sich ebenso gut mit Artgenossen.
  • Ist intelligent und aufmerksam. Bleibt nicht gerne allein.
  • Trägt auch den Spitznamen „Hundekatze“, da man mit ihr wie mit einem Hund spazieren gehen kann. Zudem apportiert sie fleißig.
  • Ideale Katze für Familien mit Kindern.

Haltung:

  • Das Leben in der Wohnung reicht ihr. Ab und zu hält sie sich aber gerne in der Natur auf.
  • Sie agiert so geschickt mit den Pfötchen, dass sie rasch in der Lage ist, Türen oder auch Wasserhähne zu öffnen.

Erziehung:

  • Die Maine Coon ist sehr intelligent und lässt sich gut erziehen.
  • Leitet man sie entsprechend an, ist sie schnell stubenrein.
  • In der Regel wird sie erst mit drei Jahren oder später erwachsen.

Pflege und Gesundheit:

  • Die Maine Coon muss regelmäßig gebürstet werden. Das kann zu einem angenehmen und bindenden Ritual zwischen Mensch und Tier werden.

Ernährung:

  • Die Katze ist diesbezüglich nicht anspruchsvoll.
  • Ist die Herkunft auf starke Inzucht zurückzuführen, kann sie zu Allergien neigen. Eine diätische Ernährung ist dann erforderlich.

Lebenserwartung:

  • Entstammt die Maine Coon einer gesunden Züchtung, erreicht sie in der Regel ein Lebensalter von zwölf Jahren. Anderenfalls können Erbkrankheiten und Inzucht die Lebenserwartung drastisch einschränken.

Norwegische Waldkatze

Herkunft:

  • Sie wird erstmals in den 1930er Jahren in der Literatur erwähnt.
  • 1977 erkannte sie die Fédération Internationale Féline offiziell an.
  • Vermutlich ist die Norwegische Waldkatze aus einer Kreuzung zwischen einheimischen Hauskatzen mit der Türkisch Angora oder der Perserkatze hervorgegangen.
  • Die Norsk Skogatt (Norwegische Waldkatze) wird häufig auch als norwegische Nationalkatze bezeichnet.

Charakter und Wesen:

  • Dank attraktiver Erscheinung und freundlichem Wesen ist die Art sehr beliebt.
  • Sie ist verschmust, verspielt, intelligent und sehr sozial.
  • Ist nicht gerne allein. Gegenüber Kindern und im Haushalt lebenden Tieren ist sie freundlich gesonnen.
  • Braucht viel Bewegung. Muss aber nicht als Freigänger leben.

Haltung:

  • Eine ideale Hauskatze für eine Wohnung.
  • Achtung: Sie lernt rasch, wie man Türen öffnet.
  • Sie liebt gemeinsames Erleben mit ihren Menschen.
  • Hin und wieder ein Ausflug in den Garten oder in die Umgebung sind willkommen.

Erziehung:

  • Lässt sich gut erziehen, da sehr intelligent.
  • Fügt sich rasch ins Familienleben ein.
  • Die Katzenart wird problemlos stubenrein.
  • Ist erst mit drei Jahren ausgewachsen.

Pflege und Gesundheit:

  • Das Fell muss regelmäßig gebürstet werden.
  • Einfühlsames Fellbürsten stärkt gleichzeitig die Beziehung.

Ernährung:

  • Problemloser Kostgänger.
  • Kann bei starker Inzucht zu Allergien neigen. Muss dann diätisch ernährt werden.

Lebenserwartung:

  • Gesund gezüchtet, kann die Norwegische Waldkatze ein Alter von zwölf bis 15 Jahren erreichen.

Bengalkatze

Herkunft:

  • Die Bengalkatze, eine Hauskatzenrasse, ist aus einer Kreuzung mit einer asiatischen Wildkatze hervorgegangen.
  • Nach zahlreichen Kreuzungen wurde aus der ursprünglich als unzähmbar geltenden Wildkatze eine Hauskatze, die äußerlich noch an die wilde Bengalkatze erinnert.
  • 1986 erkannte die Registrierungsstelle für Rassekatzen in den USA (TICA) die neue Rasse an. Später erkannte sie auch die Fédération Internationale Féline an.

Charakter und Wesen:

  • Das Wesen der Bengalkatze stellt sich sehr unterschiedlich dar: Einige Katzen erinnern an eine normale Hauskatze, andere an eine Wildkatze.
  • Auch nach vielen Generationen der Züchtung kann das Wildtierhafte immer wieder auftauchen. Es drückt sich in großer Scheu aus. Viele Tiere reagieren in der Nähe von Menschen mit Stress oder wollen aus der beengten Wohnung ausbrechen.
  • Ist eine Bengalkatze zahm (als Variante der Hauskatze), dann behält sie die beeindruckende Sprungkraft des wilden Vorgängers.

Haltung:

  • Die Haltung einer Bengalkatze in der Wohnung kann nur gelingen, wenn das Tier nicht zu wild ist. Die zahmen Hauskatzen unter den Bengalkatzen lassen sich ganz normal halten.
  • Hin und wieder nutzen die Tiere ihre Katzentoilette nicht konsequent.

Erziehung:

  • Eine durch den Züchter sozialisierte Bengalkatze kann man gut erziehen.
  • Dann kann auch das Zusammenleben in einer Wohnung gelingen.

Pflege und Gesundheit:

  • Lediglich das Fell der Bengalkatze muss ab und zu gebürstet werden.

Ernährung:

  • Die Ansprüche der Bengalkatze an ihr Futter gleichen denen anderer Hauskatzen.

Lebenserwartung:

  • Wegen der noch sehr kurzen Zuchtgeschichte, gibt es keine Daten über die Lebenserwartung der Art. Bei Inzucht muss man allerdings von einer verkürzten Lebenszeit ausgehen.

British Kurzhaar

Herkunft:

  • Die British Kurzhaar(auch Britisch Kurzhaar) ist eine der ältesten Hauskatzen, die man auf ein bestimmtes Aussehen und Wesen gezüchtet hat.
  • Schon 1871 wurden die Katzen im Londoner Crystal Palace präsentiert.
  • Es gibt sie heute in unterschiedlichen Farben. Die blaue Katze, die man auch British Blue nennt, ist die beliebteste Rassekatze in Deutschland.
  • Sie ist hier auch unter der Bezeichnung Kartäuser-Katze bekannt.

Charakter und Wesen:

  • Sie ist wirklich gelassen. Keine Spur von Nervosität.
  • Zu ihren Menschen kann die Britisch Kurzhaar eine enge Bindung entwickeln.
  • Als Familienkatze eignet sie sich sehr gut. Die Stresstoleranz ist hoch.
  • Sie bewegt sich gern in der Natur und fängt auch einmal eine Maus.
  • Sie ist verspielt, schmust gerne und genießt es, wenn man sie streichelt.

Haltung:

  • Sie ist anspruchslos und genügsam, braucht aber eine enge Beziehung zu ihren Haltern.
  • Die British Kurzhaar eignet sich als Hauskatze für die Wohnung optimal.
  • Aufenthalte im Freien und Jagdspiele mag sie sehr.

Erziehung:

  • Die Katze lässt sich gut erziehen und wird in der Regel rasch stubenrein.
  • Erwachsen sind die Katzen erst mit zwei Jahren.

Pflege und Gesundheit:

  • Das Fellbürsten gehört zur regelmäßigen Pflege.

Ernährung:

  • Eigentlich ist die British Kurzhaar ein problemloser Kostgänger. Hin und wieder kann sie jedoch recht mäkelig und anspruchsvoll sein.

Lebenserwartung:

  • Die Katze kann bei gesunder Zucht zwölf bis 15 Jahre alt werden. Im Fall von Inzucht erreicht sie dieses Alter nicht.

Siamkatze

Herkunft:

  • Siamkatzen sind die ältesten auf ein bestimmtes Aussehen hin gezüchteten Hauskatzen.
  • Der Überlieferung nach, entstand ihre typische Form in Thailand, das man früher Siam nannte.
  • Ausgehend von England wurden nach 1884 Siamkatzen als Rassekatzen gezüchtet.
  • Sie wurden, neben den Perserkatzen, zu einer der beliebtesten Edelkatzen in Europa.
  • Durch die immer weitere Zucht der Rassekatze veränderte sich in den letzten Jahrzehnten ihr Aussehen: die Siamkatzen wurden schlanker, graziler und hochbeiniger. Um schnell die gewünschten Merkmale zu erhalten, setzte man gezielt auf Inzucht. Im Rahmen dieser Entwicklung kam es zum sogenannten „Neuen Typ“. Die Form des Schädels ist dabei dreieckig, spitz zulaufend.

Charakter und Wesen:

  • Sie ist für ihr sanftes und freundliches Wesen bekannt.
  • Zu ihren Menschen baut sie eine enge Bindung auf.
  • Die Siamkatze ist eine ausgesprochene Familienkatze.
  • Oft folgen Siamkatzen ihren Haltern wie ein Hund.

Haltung:

  • Siamkatzen kann man gut in der Wohnung halten.
  • Alleinsein mögen sie nicht. Gerne haben sie eine passende Zweitkatze in der Nähe. Auch mit anderen Haustieren vertragen sie sich gut. Sogar mit einem Hund können sie, nach einer gewissen Gewöhnungsphase, auskommen.

Erziehung:

  • Die Siamkatze lässt sich gut erziehen und wird mit etwas Anleitung rasch stubenrein.

Pflege und Gesundheit:

  • Hin und wieder steht das Fellbürsten an.

Ernährung:

  • Sie ist ein problemloser Kostgänger.

Lebenserwartung:

  • Wurde die Katze sorgfältig und gesund gezüchtet, kann sie über 15 Jahre alt werden. Bei Inzucht hat die Siamkatze eine geringere Lebenserwartung.

Ragdoll

Herkunft:

  • Eine noch sehr junge Edelkatzenrasse aus den USA.
  • Die Züchterin Ann Baker hat in den 1980er Jahren vermutlich gezielt Siam- und Angorakatzen ausgewählt, um die besondere Fellfärbung zu erreichen.
  • Der Begriff Ragdoll fungiert als Wortspiel und bedeutet etwa „Stoffpuppe“.
  • Sie gilt als größte Hauskatze der Welt.
  • Aufgrund eines bei der Züchtung eingebrachten Gendefekts, entstand Akromelanismus (teilweiser Albinismus). Auch zahlreiche Erbkrankheiten plagen einige der Katzen.
  • Die Rasse wurde 1991 von der Fédération Internationale Féline anerkannt.

Charakter und Wesen:

  • Die Ragdoll ist sehr freundlich, umgänglich, intelligent und menschenbezogen.
  • Sie ist nicht gerne alleine und Kindern sowie anderen tierischen Mitbewohnern gegenüber aufgeschlossen. Dabei ist sie sehr gesprächig.
  • Die Ragdoll ist eine ausgesprochene Familienkatze.
  • Häufig kann man mit ihr wie mit einem Hündchen spazieren gehen.

Haltung:

  • Eine Ragdoll kann man gut in der Wohnung halten.
  • Die Art ist genügsam, braucht aber die innige Beziehung zu ihrem Halter.
  • Der gelegentliche Aufenthalt im Garten oder kleine Jagdausflüge tun ihr gut.

Erziehung:

  • Die Ragdoll lässt sich gut erziehen und wird mit etwas Anleitung rasch stubenrein.
  • Bei Abstammung von einem seriösen Züchter, der sowohl die Elterntiere als auch die Katzenwelpen gut betreut hat, wird sich die Ragdoll den Gewohnheiten in der neuen Familie rasch anpassen.

Pflege und Gesundheit:

  • In Zeiten des Fellwechsels muss man ihr Fell täglich bürsten.
  • Ansonsten reicht es, das seidige Fell in regemäßigen Abständen mit einer Bürste zu pflegen. Das können Katze und Besitzer oft sehr genießen.

Ernährung:

  • Sie ist normalerweise ein problemloser Kostgänger. Entstammt sie jedoch starker Inzucht, kann es sein, dass die Ragdoll zu Allergien neigt und dann eine diätische Ernährung braucht.

Lebenserwartung:

  • Wurde die Katze sorgfältig und gesund gezüchtet, kann sie zwölf Jahre alt werden. Bei Inzucht können Erbkrankheiten die Lebenserwartung deutlich senken.

Savannah Katze

Herkunft:

  • Die Savannah Katze entstammt Kreuzungen der afrikanischen Wildkatze Serval mit verschiedenen Rassen von Hauskatzen.
  • Als Heimtier kann man die Katze meist erst ab der fünften Filialgeneration nach der Kreuzung halten. Die Hybridkatze ist noch in der vierten Generation zu wild.
  • Die Savannah wird in den USA von der TICA anerkannt. Andere renommierte Rassekatzenverbände wie die Fédération Internationale Féline tun dies nicht.

Charakter und Wesen:

  • Das Wesen der Savannah variiert: Sie kann einer Hauskatze ähneln, bei vielen Katzen dominiert aber auch noch das Wildtier.
  • Nach nur wenigen Generationen kann ein Wildtier nicht rundum domestiziert werden.
  • Auch wenn sich das junge Tier als Schmusekatze geriert, kann es sein, dass mit der Geschlechtsreife das Wildtierhafte zum Vorschein kommt. Dies kann sich in extremer Scheu äußern, in aggressivem Verhalten und dem Drang, aus der Wohnung ausbrechen zu wollen.

Haltung:

  • Es wird davon abgeraten eine Savannah Katze zu halten, wenn man den Ansprüchen nicht genügen kann.
  • Bei der Haltung einer Katze der Generation F1-F4 gelten besondere Haltebestimmungen und in vielen Fällen ist die Haltung meldepflichtig. Die Regeln unterscheiden sich in den einzelnen Bundesländern.
  • Auch bei einer als vermeintlichen Hauskatze gezüchteten Savannah der Generation F5 und folgenden, kann das Wildtierhafte noch immer das Verhalten bestimmen.

Erziehung:

  • Aufgrund des noch häufig zum Vorschein kommenden wildtierhaften Verhaltens, lässt sich zur möglichen Erziehung dieser Katzenart keine verallgemeinernde Aussage treffen.

Ernährung:

  • Die Ernährung der Savannah Katze sollte sich an den Bedürfnissen ihrer Vorfahren orientieren. So sollte sie entweder wie die Servals gebarft werden oder tote Ratten oder Küken erhalten.
  • Die toten Futtertiere kann man tiefgekühlt kaufen und vor der Fütterung dann bei normaler Zimmertemperatur auftauen lassen.

Lebenserwartung:

  • Im Zoo erreicht die Serval ein Alter von bis zu 20 Jahren. Über die Lebenserwartung von Savannah Katzen liegen wegen der noch sehr kurzen Zuchtgeschichte keine Daten vor.

Perserkatze

Herkunft:

  • Sie zählt zu den ältesten Rassekatzen weltweit.
  • Lange Zeit wurde sie „französische Katze“ genannt, da ein Franzose sie von Persien nach Frankreich einführte.
  • Um die Mitte des 19. Jahrhunderts waren dann die Briten führend bei der Zucht der Perserkatze. Bis vor rund 50 Jahren kannte man sie auch unter der Bezeichnung „Angorakatze“.
  • Fortschreitende Züchtungen führten zu einer immer kürzeren Nase und der damit verbundenen Deformation des Schädels. Die Katzen litten dadurch unter anderem an ernsten Atem- und Augenproblemen. Deshalb wird auch häufig von einer sogenannten Qualzucht gesprochen.
  • Um als echte Perserkatze zu gelten, braucht das Tier keinen missgebildeten Schädel. Diese Fehlentwicklung der letzten Jahre soll künftig korrigiert werden.

Charakter und Wesen:

  • Die Perserkatze ist sehr freundlich, sanft und menschenbezogen.
  • Sie ist eine richtige Familienkatze: lieb, aufmerksam und sehr intelligent.
  • Ein ruhiges Leben ist für die Perserkatze am angenehmsten. Sie fühlt sich in einer Wohnung wohl. Hin und wieder hält sie sich auch gerne in der Natur auf.
  • Perserkatzen sind sehr entspannt und anhänglich. Sie können aber auch manchmal eigensinnig und stolz sein.

Haltung:

  • Eine Perserkatze lässt sich ideal in der Wohnung halten.
  • Die innige Beziehung zu ihren Menschen ist ihr sehr wichtig. Alleinsein gefällt ihr nicht sonderlich.
  • Auch mit anderen tierischen Mitbewohnern kommt sie gut aus. Die Gewöhnung zwischen Katze und Hund bedarf aber ein wenig Geduld.

Erziehung:

  • Die Perserkatze lässt sich gut erziehen, denn sie ist intelligent und aufmerksam.
  • Bei Abstammung von einem seriösen Züchter, der sowohl die Elterntiere als auch die Welpen gut betreut hat, wird sie sich problemlos den Gewohnheiten in der neuen Familie anpassen.

Pflege und Gesundheit:

  • Das Fell einer Perserkatze bedarf sorgfältiger Pflege. Es muss jeden Tag gebürstet werden.
  • Die meisten Katzen mögen das Bürsten sehr, da sie dadurch zusätzliche Zuwendung erfahren. Beim Bürsten sollte man auf mögliche Verknotungen im langen Fell achten und diese vorsichtig auflösen.

Ernährung:

  • Die Perserkatze ist ein problemloser Kostgänger.

Lebenserwartung:

  • Wurde die Katze sorgfältig und gesund gezüchtet, kann sie zwölf Jahre oder älter werden.

FAQ zum Thema Katzenrassen

Wie viele Katzenrassen gibt es weltweit?

Durch die Zucht von Katzen wurden unterschiedliche Rassen hervorgebracht. Sie ähneln einander stärker als die bekannten Hunderassen. Man unterscheidet Katzenrassen in Kurzhaar-, Langhaar- und Halblanghaarrassen. Der Kategorie der Langhaarrasse gehört einzig und allein die Perserkatze samt ihrer Farbvarianten an. Europaweit gibt es circa 100 Katzenrassen. Wie viele es weltweit sind, lässt sich nicht genau sagen, da die Kriterien der internationalen Verbände nicht einheitlich sind.

Was sind die schlauesten Katzenrassen?

In der Regel spricht man von einer schlauen oder intelligenten Katzenrasse, wenn sie gut trainiert werden kann. Die Tiere sind sehr aufmerksam, dem Menschen zugewandt und motiviert, Verhalten nachzuahmen. Intelligente Rassen passen sich auch immer gut an ihre Umgebung an. Das Zusammenleben mit anderen Tieren verläuft meist harmonisch. – Gefördert werden können die Fähigkeiten von Katzen, wenn man sich viel mit ihnen beschäftigt und spielt. Intelligente Katzen sind zudem neugierig und an dem Geschehen in ihrer Umgebung interessiert. Unter anderem zählt man folgende Rassen von Katzen dazu: Abessinierkatzen, Siamesische Katzen, Bengalkatzen, Burmesische Katzen, Cornish Rex, Savannah-Katzen sowie Scottish Folds.

Welche Katzenrasse für Allergiker?

Es gibt sogenannte hypoallergene Katzen, also Katzen, die seltener Allergien auslösen. Zu ihnen zählen unter anderem Balinesen, Javanesen, Orientalische Kurzhaarkatzen, German-Rex oder Selkirk Rex sowie Sphynx und Sibirische Langhaarkatzen. Da aber jeder Allergiker auf die einzelnen Rasse unterschiedlich reagieren kann, probiert man am besten selbst aus, welche Rasse am geeignetsten ist.

Welche Katzenrassen passen zusammen?

Katzen sind in der Regel soziale und gesellige Haustiere. Aber nicht mit jedem ihrer Artgenossen passen sie zusammen. Möchte man sich eine Zweitkatze zulegen, sollte sie zu der bereits im Haushalt lebenden Katzenart passen. So harmonieren eine Ruhe liebende, eher scheue Katze und eine wilde, verspielte Katze nicht optimal. Neben dem Charakter sollte auch das Alter der beiden Vierbeiner ungefähr gleich sein. Ausgehend von den spezifischen Eigenschaften einer Rasse, gibt es einige die besonders gut zueinander passen. Das sind zum Beispiel: Norwegische Waldkatze und Abessinierkatze oder LaPerm, Orientalische Kurzhaar und Exotische Kurzhaarkatze oder Schottische Faltohrkatze. Die Perserkatze verträgt sich mit allen Katzenrassen, die nicht zu lebhaft sind. Gut zusammen passen außerdem Thaikatze und Sphynx, Selkirk Rex oder Perserkatze. Wenn man bei der Wahl der Zweitkatze die Eigenschaften der bereits in der Wohnung lebenden Katze berücksichtig, können harmonische Beziehungen entstehen. Starke Charaktergegensätze sollte man möglichst vermeiden.

Welche Katzenrassen eignen sich zur reinen Wohnungshaltung?

Bevor man sich eine Katze anschafft, sollte man sich informieren, ob die Katzenart auch für die Haltung in der Wohnung eignet ist. Eine Rasse, die den Freigang braucht, wird unter der ausschließlichen Haltung in geschlossen Räumen leiden. Es gibt aber einige Rassen, die man gut an das Leben in der Wohnung gewöhnen kann, zum Beispiel: Abessinier, Balinesen, Bengalkatzen, Britisch Kurzhaar, Chartreux (Kartäuser), Devon Rex, Maine Coon, Norwegische Waldkatze, Perser und Ragdoll.

Welche Katzenrassen haaren wenig?

Es gibt einige Rassen, die nur sehr wenige Haare verlieren und bei denen gleichzeitig der Pflegeaufwand des Fells gering ist. Allerding gestaltet sich die Fellpflege immer intensiver, wenn eine Katze längeres Fell besitzt. Dann haart ein Tier auch stärker. Eine Ausnahme von dieser Regel bildet die Maine Coon Katze. Folgende Rassen haaren auch wenig: Siamkatzen, Orientalische Kurzhaarkatzen, Europäische Kurzhaarkatzen, Burmakatzen, Bengalkatzen.

Welche Katzenrasse ist besonders für Kinder geeignet?

Mit einer Katze spielen zu dürfen, kann für Kinder ein großes Glück bedeuten. Katzen sind oft Spielkameraden und Seelentröster in einem. Allerdings muss Kindern von Anfang an verständlich gemacht werden, dass eine Katze kein Spielzeug ist. Einige Katzenrassen haben Kinder besonders gerne um sich. Dazu gehören unter anderem Ragdoll, Siamkatze, Sibirische Katze, Maine Coon, Türkische Angorakatze und Perserkatze.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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