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Hund im Büro: Warum jeder einen braucht!

„Ciao Bello“ – eine Aussage, die das Thema „Bürohund“ auf den Punkt bringt. Während viele Deutsche den vierbeinigen Kollegen bereits mit offenen Armen empfangen, können ihm andere die Tür nicht schnell genug vor der Schnauze zumachen. Das muss sich schnell ändern – denn wenn bestimmte Kriterien rund um Erziehung, Rasse und Arbeitsplatz beachtet werden, zieht mit dem Bürohund der beste Kollege der Welt ein. Garantiert!


Wohlfühlfaktor Bürohund – flauschige Vorteile:

  • Verminderung des Stress-Levels und eine gesündere Psyche
  • Weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Besserer Kommunikation zwischen den Mitarbeitern
  • Steigerung der Produktivität von Halter und Kollegen
  • Mehr Bewegung und somit mehr Gesundheit
  • Mehr Wohlbefinden bei Mensch und Tier

Eine gute Vorbereitung ist alles!

Wer sich einen Bürohund zulegen will, sollte das jedoch nicht von heute auf morgen tun. Vielmehr gilt es nun, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und möglichen Problemen direkt vorzubeugen. Um eine optimale Ausgangsbasis für die erfolgreiche Hunde-Büro-Partnerschaft zu schaffen, ist vorher einiges zu klären.

Checkliste: Vorbereitung

  • Über bürotaugliche Rassen informieren
  • Aufrichtiges Okay von den Kollegen einholen
  • In einem Vertrag mit dem Arbeitgeber Rechte und Pflichten definieren
  • Den Hund in der Hundeschule anmelden
  • Den Arbeitsplatz hundegerecht gestalten
  • Pflege- und Hygieneartikel kaufen, um Geruch und Schmutz vorzubeugen

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