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© tigristiaraInvisalign ist ein klinisch getestetes Verfahren, mit dem sich Zahnfehlstellungen ohne Metall-Zahnspangen korrigieren lassen. Die Methode basiert auf der Anwendung herausnehmbarer und transparenter Kunststoffschienen (Aligner). Damit können leichte bis mittelschwere Zahnfehlstellungen behoben werden. Die komfortable Zahnspange ist kaum sichtbar und ermöglicht somit eine ästhetische und hygienische Begradigung der Zähne. Die Schienen werden für jeden Patienten individuell angefertigt, um eine effiziente, sanfte und präzise Behandlung zu gewährleisten.

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Die Invisalign-Methode erfolgt mittels Aligner-Therapie. Ein Aligner ist eine individuell gefertigte, dünne und durchsichtige Kunststoff-Zahnschiene. Nach der ärztlichen Diagnose werden mit Hilfe modernster computergesteuerter 3D-Bildtechnik eine Reihe maßgeschneiderter Aligner hergestellt. Diese werden vom Patienten in vorgegebener Abfolge getragen und regelmäßig gewechselt. Anders als bei herk ömmlichen Zahnspangen wird mit der unsichtbaren Zahnspange nicht nur der Bewegungsumfang jeder Zahnschiene gesteuert, sondern auch der Bewegungszeitpunkt. Auf diese Weise werden die Zähne im Ober- und Unterkiefer nach und nach bewegt, bis die Zähne begradigt sind.
Ob eine Invisalign-Behandlung für Sie geeignet ist, kann nur ein Kieferorthopäde beurteilen. Voraussetzung für diese Art der Therapie ist in der Regel ein abgeschlossenes Kieferwachstum, sodass sie vorwiegend für Erwachsene und ältere Jugendliche in Frage kommt. Bei Kindern wird diese Behandlung normalerweise nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen und ist daher meist privat zu tragen. Feststeht, dass nicht nur Frontzähne, sondern auch alle anderen Zähne prinzipiell verschoben werden können. Schwerwiegende Fälle von Zahn- und Kieferfehlstellungen wie starker Überbiss, Unterbiss, offener Biss oder stark verdrehte Zähne sollten meistens dennoch zunächst klassisch versorgt werden, wobei die letzten Korrekturen dann mit Invisalign-Schienen vorgenommen werden können.
Nach der ersten kieferorthopädischen Untersuchung erfolgen Abformungen, Röntgenaufnahmen und Fotos der Zähne. Mittels hochmoderner 3D-Verfahren können Sie schon vor Beginn der Behandlung an einem virtuellen Computermodell sehen, was sich mit der Behandlung erreichen lässt. In jeder Behandlungsstufe werden dann, nach Vorgabe des Invisalign-Behandlungsplans, für die jeweilige Stufe nur bestimmte Zähne bewegt. Dadurch entsteht eine effiziente Kraftübertragung.
In der Regel dauert eine Behandlung 9 bis 18 Monate. Die Gesamtdauer ist allerdings davon abhängig, wie komplex der jeweilige Fall ist. Bei Ihrer Erstberatung kann Ihr Kieferorthopäde Genaueres dazu sagen.
Zu Beginn der Aligner-Therapie kann es zu einem Druckgefühl kommen. Dies ist vollkommen normal und kein Grund zur Sorge. Es ist viel mehr Zeichen dafür, dass die Aligner ordnungsgemäß funktionieren. Die Beschwerden verschwinden in den meisten Fällen bereits nach ein paar Tagen.
Wie bei jeder anderen kieferorthopädischen Therapie ist auch nach Abschluss dieser speziellen Zahnkorrektur das Tragen eines Retainers notwendig. Somit können die Zähne stabil in ihrer neuen Position gehalten werden.
Der Preis für eine Invisalign-Behandlung lässt sich nicht allgemeingültig festlegen. Die Kosten belaufen sich in den meisten Fällen auf 3.500 bis 6.500 Euro. Wenn nur geringfügige Zahnbewegungen erforderlich sind, können bereits 2.000 Euro ausreichend sein.
Die genauen Kosten der Invisalign-Behandlung sind abhängig von:
Die genauen Kosten für Ihre Invisalign-Behandlung können Sie bei einem Invisalign-Anwender/Kieferorthopäden in Erfahrung bringen.
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für eine Invisalign-Behandlung in der Regel nicht, weder bei Erwachsenen noch bei Kindern oder Jugendlichen. Alignersysteme wie Invisalign gelten meist nicht als erstattungsfähige Standardleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Private Zahnzusatzversicherungen können – abhängig vom gewählten Tarif und den vertraglichen Bedingungen – einen Teil der Kosten übernehmen, sofern die Behandlung medizinisch notwendig ist.
Hohe Eigenkosten vermeiden: Mit der passenden Absicherung sorgen Sie für finanzielle Entlastung bei kieferorthopädischen Behandlungen.
© jeffbergenEine Invisalign-Behandlung kann mit Kosten im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich verbunden sein. Da die gesetzliche Krankenversicherung für Invisalign regelmäßig keine Vorleistung erbringt, können ohne zusätzliche Absicherung substanzielle Eigenanteile verbleiben. Zahnzusatzversicherungen können dabei helfen, diese finanziellen Belastungen zu reduzieren – vorausgesetzt, die Leistungen sind im gewählten Tarif enthalten und eine medizinische Notwendigkeit liegt vor. Je nach Tarif können anteilige Erstattungen für kieferorthopädische Leistungen einschließlich der Aligner-Therapie möglich sein, wobei auch tarifliche Höchstbeträge und Bedingungen wie Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung zu berücksichtigen sind.
Da alle Zahnbehandlungen immer teurer werden, lohnt sich in jedem Fall der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, wie der von der Deutschen Familienversicherung.
Die besten und schnellsten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie die Schiene 20 bis 22 Stunden am Tag tragen. In den meisten Fällen ist die Behandlung nicht erfolgreich, wenn die Schienen weniger als 20 Stunden täglich getragen werden.
Die ersten Schienen werden in aller Regel 14 Tage getragen. Die Tragedauer der weiteren Schienen sollten Sie mit dem behandelnden Arzt absprechen. In der Regel werden die Invisalign-Schienen in einem Takt von 7-14 Tagen gewechselt.
Ob eine Invisalign-Behandlung geeignet ist, entscheidet der behandelnde Facharzt. In der Regel wird diese Methode erst nach abgeschlossenem Kieferwachstum empfohlen, weshalb sie hauptsächlich für Erwachsene und ältere Jugendliche in Frage kommt. Bei Kindern ist eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung für diese Methode in der Praxis üblicherweise nicht gegeben.
Wie bei jeder anderen kieferorthopädischen Behandlung verspüren Sie möglicherweise zu Beginn ein leichtes Druckgefühl. Bei manchen Patienten kommt es in der Eingewöhnungsphase zu Problemen bei der Aussprache und zu vermehrtem Speichelfluss. Die anfänglichen Nebenwirkungen verschwinden in der Regel nach einigen Tagen.
In den meisten Fällen liegen die Kosten für die gesamte Behandlung zwischen 2.800 und 5.800 Euro. Diese Kosten werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen und sind (ohne passende Zahnzusatzversicherung) privat zu tragen.
Letztendlich kann nur der Kieferorthopäde feststellen, ob die Invisalign-Behandlung für Sie geeignet ist. Bei schwerwiegenden Fällen wie z. B. starkem Über- und Unterbiss oder bei stark verdrehten Zähnen ist eine klassische Behandlungsmethode oft empfehlenswerter.
Zu Beginn der Behandlung mit den unsichtbaren Schienen kann es zu einem leichten Druckschmerz kommen. Dieser verschwindet allerdings bereits nach zwei bis drei Tagen wieder. Je konsequenter die Schienen getragen werden, desto schneller verschwindet auch das Spannungsgefühl auf den Zähnen.
Bei leichten Fehlstellungen kann man erste Ergebnisse bereits nach einigen Wochen erkennen. Hier kann die ganze Behandlung auch durchaus nur wenige Monate dauern. Bei Patienten mit komplexeren Fehlstellungen kann die Zahnkorrektur auch bis zu mehreren Jahren dauern. Dementsprechend dauert es auch länger, bis man erste Erfolge sieht.
Invisalign-Schienen müssen beim Essen generell herausgenommen und danach wieder eingesetzt werden. Wasser trinken ist mit den Schienen generell kein Problem. Bei anderen Getränken sollten sie jedoch ebenfalls herausgenommen werden.
Die Invisalign-Schienen sollten vor jedem Einsetzen mit einer weichen Zahnbürste und einer gelförmigen Zahnpasta gereinigt werden. Sollten Sie mal keine Zahnbürste zur Hand haben, reichen auch handwarmes Wasser und etwas Seife oder Spülmittel. Spülen Sie die Schienen nach der Reinigung immer gründlich mit Wasser ab.

Invisalign bietet eine moderne, ästhetisch ansprechende und komfortable Alternative zur klassischen Zahnspange – ideal für ästhetisch sensible Erwachsene und Jugendliche mit leichten bis mittelschweren Fehlstellungen. Dank digitaler Planung ist die Behandlung präzise und gut planbar. Dennoch erfordert sie hohe Disziplin beim Tragen und regelmäßige Pflege, bringt höhere Kosten mit sich und ist nicht für jeden Patienten geeignet.
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Zahngesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Mediziner zu konsultieren.
Unsere Inhalte werden auf Basis aktueller, wissenschaftlicher Studien verfasst, von einem Team aus Fachärzten und Redakteuren erstellt, dauerhaft geprüft und optimiert.
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