Glücklicher Mann im Rollstuhl, der von zu Hause aus Arbeit arbeitet© Drazen Zigic

Kosten nach einem Unfall Barrierefreies Wohnen

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Unfälle können schwerwiegende Folgen haben und u. a. einen Umbau des Wohnraums erfordern. Wir erklären Ihnen, was barrierefreies Wohnen bedeutet und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

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Wie ein Unfall das Leben verändert

Ein Unfall kann das Leben von einem Moment auf den anderen verändern. Besonders Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Haushalt. Sie passieren beispielsweise bei Renovierungsarbeiten, auf einer Leiter oder durch Ausrutschen auf nassen Böden.

Kommt es dabei zu schweren Verletzungen – etwa an Wirbelsäule oder Gelenken – kann der Alltag plötzlich stark eingeschränkt sein. Treppen, hohe Türschwellen oder eine klassische Badewanne werden dann schnell zu Hindernissen. Damit Betroffene weiterhin möglichst selbstständig leben können, muss der Wohnraum häufig an die neuen Bedürfnisse angepasst werden.

Barrierefreies Wohnen ermöglicht es, sich trotz körperlicher Einschränkungen sicher und selbstständig in den eigenen vier Wänden zu bewegen. Dazu gehören zum Beispiel breite Türen, schwellenlose Übergänge, ausreichend Bewegungsflächen oder ein barrierefreies Badezimmer.

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Was ist barrierefreies Wohnen?

Der Begriff „barrierefrei“ ist in Deutschland gesetzlich definiert. Laut § 4 des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) sind Lebensbereiche barrierefrei, wenn sie für Menschen mit Behinderungen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sind. Dazu zählen unter anderem Gebäude, Verkehrsmittel, technische Geräte oder Informationssysteme.

Wichtig zu wissen: Begriffe wie „barrierearm“ oder „barrierereduziert“, die häufig in Wohnungsanzeigen verwendet werden, erfüllen die Anforderungen der DIN-Norm 18040 für barrierefreies Bauen oft nur teilweise.

Wann ist ein barrierefreier Umbau notwendig?

Ein barrierefreier Umbau wird immer dann notwendig, wenn Menschen ihre Wohnung aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr ohne Hilfe nutzen können. Das kann zum Beispiel nach einem Unfall, bei einer dauerhaften Erkrankung oder durch altersbedingte Einschränkungen der Fall sein.

Besonders wichtig sind barrierefreie Anpassungen für Menschen mit Gehbehinderungen, die einen Rollstuhl, Rollator oder andere Hilfsmittel nutzen. Typische Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • schwellenlose Zugänge
  • breitere Türen
  • ausreichend große Bewegungsflächen
  • bodengleiche Duschen
  • gut erreichbare Lichtschalter und Bedienelemente

Auch für viele ältere Menschen kann ein barrierefreier Wohnraum den Alltag deutlich erleichtern. Wenn Beweglichkeit, Kraft oder Gleichgewicht nachlassen, helfen angepasste Wohnräume dabei, möglichst lange selbstständig in der eigenen Wohnung zu leben.

Umbauten in Mietwohnungen

Wer zur Miete wohnt, muss geplante Umbaumaßnahmen grundsätzlich mit dem Vermieter abstimmen. Nach § 554 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) haben Mieter jedoch das Recht, bauliche Veränderungen zur Barrierefreiheit zu verlangen, wenn diese aufgrund einer Behinderung notwendig sind. Der Vermieter darf die Zustimmung nur verweigern, wenn berechtigte Interessen dagegen sprechen.

Wohnungs- oder Hauseigentümer können notwendige Anpassungen hingegen selbst entscheiden und ihre Wohnräume entsprechend umbauen.

Wann liegt eine Behinderung vor?

Eine Behinderung liegt vor, wenn körperliche, geistige oder seelische Funktionen eines Menschen dauerhaft eingeschränkt sind und dadurch die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschwert wird.

Nach § 3 des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) gilt eine Beeinträchtigung als Behinderung, wenn sie voraussichtlich länger als sechs Monate besteht und vom für das Lebensalter typischen Zustand abweicht.

In Deutschland leben viele Menschen mit einer anerkannten Behinderung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gelten rund 7,9 Millionen Menschen als schwerbehindert. Das entspricht etwa 9 % der Bevölkerung. Besonders häufig tritt eine Schwerbehinderung im höheren Lebensalter auf – mehr als die Hälfte der Betroffenen ist älter als 65 Jahre.

Neben Erkrankungen können auch Unfälle zu dauerhaften körperlichen Einschränkungen führen. In solchen Fällen müssen Wohnräume häufig angepasst werden, damit Betroffene ihren Alltag weiterhin möglichst selbstständig bewältigen können.

Mit welchen Kosten müssen Sie bei einem behindertengerechten Umbau rechnen?

Die Kosten für einen barrierefreien Umbau können stark variieren. Sie hängen unter anderem davon ab, wie groß die Wohnung ist, welche baulichen Veränderungen notwendig sind und welche Hilfsmittel benötigt werden.

Vor allem umfangreiche Anpassungen – etwa im Badezimmer oder an Treppen – können mit höheren Kosten verbunden sein. Wenn mehrere Räume umgebaut werden müssen oder zusätzliche Mobilitätshilfen erforderlich sind, kann schnell ein größerer finanzieller Aufwand entstehen.

Typische Kosten können beispielsweise sein:

  • Umbau Badezimmer: ca. 15.000 bis 25.000 Euro
  • Anpassung Schlafzimmer: ca. 5.000 bis 10.000 Euro
  • Umbau Küche: ca. 10.000 bis 20.000 Euro
  • Anpassung Wohnbereich: ca. 10.000 bis 20.000 Euro
  • Treppenlift: ca. 8.000 bis 30.000 Euro (je nach Treppe und Modell)
  • Rampe oder Zugangsanpassungen: ca. 3.000 bis 10.000 Euro

Zusätzlich können Kosten für notwendige Hilfsmittel entstehen, zum Beispiel:

  • Rollstuhl: etwa 2.000 Euro oder mehr
  • Umbau eines Autos für Menschen mit Behinderung: häufig 20.000 bis 45.000 Euro

Je nach Umfang der Maßnahmen können sich die Gesamtkosten schnell auf über 100.000 Euro summieren.

Gut zu wissen: In vielen Fällen gibt es finanzielle Unterstützung, zum Beispiel durch die Pflegekasse oder staatliche Förderprogramme. Auch private Versicherungen können unter bestimmten Voraussetzungen Leistungen für notwendige Anpassungen nach einem Unfall erbringen.

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Was muss in den einzelnen Zimmern umgebaut werden?

Welche Anpassungen notwendig sind, hängt immer von der individuellen Einschränkung ab. Ziel eines barrierefreien Umbaus ist es, dass alle wichtigen Bereiche der Wohnung möglichst selbstständig und sicher genutzt werden können.

Wohnzimmer und Schlafzimmer

Im Wohn- und Schlafbereich sollte die Schaffung von ausreichend großen Bewegungsflächen vorgenommen werden, damit sich ein Rollstuhl oder Rollator problemlos bewegen lässt. Wichtig sind außerdem:

  • rutschfeste und rollstuhltaugliche Bodenbeläge (z. B. Laminat oder Parkett)
  • ausreichend breite Türen und Durchgänge
  • Lichtschalter, Steckdosen und Fenstergriffe in gut erreichbarer Höhe
  • leicht zugängliche Ablageflächen
  • gut erreichbare Heizungs- oder Smart-Home-Bedienelemente

Auch Möbel sollten so angeordnet sein, dass genügend Platz für Bewegungen und Wendemanöver bleibt.

Küche

In einer barrierefreien Küche müssen Arbeitsbereiche möglichst unterfahrbar oder höhenverstellbar sein, damit sie auch vom Rollstuhl aus genutzt werden können. Weitere wichtige Anpassungen sind:

  • unterfahrbare Spüle und Arbeitsflächen
  • gut erreichbare Elektrogeräte
  • ausziehbare Schränke und leicht bedienbare Griffe
  • genügend Bewegungsfläche zwischen den Küchenzeilen

Eine kompakte Küchenanordnung kann Arbeitswege erleichtern und den Alltag deutlich komfortabler machen.

Badezimmer

Das Badezimmer gehört zu den Räumen, die am häufigsten umgebaut werden müssen. Typische Maßnahmen sind:

  • bodengleiche Dusche (rollstuhlbefahrbar)
  • Halte- und Stützgriffe an Dusche und WC
  • unterfahrbares Waschbecken
  • rutschhemmende Bodenbeläge
  • ausreichend Bewegungsfläche

Oft wird zusätzlich ein Duschsitz oder ein Dusch-WC installiert, um die Nutzung zu erleichtern.

Zugang zur Wohnung

Befindet sich die Wohnung in einem höheren Stockwerk oder über mehrere Etagen, können zusätzliche Maßnahmen notwendig sein, zum Beispiel:

  • Einbau eines Treppenlifts
  • Installation eines Aufzugs
  • Rampen statt Stufen am Hauseingang

Diese Anpassungen erleichtern den Zugang zur Wohnung und erhöhen die Selbstständigkeit im Alltag.

Mobilität außerhalb der Wohnung

Neben dem Wohnraum müssen häufig auch Mobilitätshilfen berücksichtigt werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Rollstühle oder Rollatoren
  • Umbauten am Fahrzeug für Handbedienung
  • Einstiegshilfen oder Ladesysteme für Rollstühle

Solche Anpassungen ermöglichen es Betroffenen, weiterhin mobil zu bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Checkliste: Wie sollte eine barrierefreie Wohnung eingerichtet werden?

Eine barrierefreie Wohnung erleichtert den Alltag und hilft dabei, möglichst lange selbstständig zu leben. Die folgenden Punkte geben eine Orientierung, worauf bei der Planung oder beim Umbau geachtet werden sollte:

  • Wohnung möglichst im Erdgeschoss oder mit Aufzug: Besonders für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist ein stufenloser Zugang wichtig.
  • Ausreichende Bewegungsflächen: Für Rollstuhl oder Rollator sollten Bewegungsflächen von mindestens 150 × 150 cm eingeplant werden.
  • Breite Türen und Durchgänge: Türen sollten mindestens 90 cm breit sein, damit sie auch mit einem Rollstuhl problemlos genutzt werden können.
  • Rutschhemmende Bodenbeläge: Böden sollten sicher begehbar sein und keine Stolperfallen wie hohe Schwellen oder Teppichkanten aufweisen.
  • Gut erreichbare Bedienelemente: Lichtschalter, Steckdosen und Fenstergriffe sollten in einer Höhe von etwa 85 bis 105 cm angebracht sein.
  • Bodengleiche Dusche: Eine stufenlose Dusche erleichtert den Einstieg und reduziert das Sturzrisiko.
  • Halte- und Stützgriffe im Badezimmer: Besonders an Dusche und WC erhöhen sie Sicherheit und Stabilität.
  • Erhöhtes WC: Eine Sitzhöhe von etwa 46 bis 48 cm kann das Hinsetzen und Aufstehen erleichtern.
  • Ausreichend Platz in der Küche: Arbeitsflächen sollten möglichst unterfahrbar sein und genügend Bewegungsraum bieten.
  • Stufenlose Zugänge: Hauseingänge und Übergänge zwischen Räumen sollten möglichst ohne Stufen gestaltet sein oder durch Rampen ergänzt werden.
  • Je nach individueller Situation können weitere Anpassungen sinnvoll sein, etwa automatische Türöffner, Smart-Home-Steuerungen oder zusätzliche Sicherheitslösungen.

Finanzielle Unterstützung durch den DFV-UnfallSchutz

Ein barrierefreier Umbau der Wohnung kann schnell hohe Kosten verursachen. Je nach Umfang der Maßnahmen können mehrere zehntausend Euro zusammenkommen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Betroffene Unterstützung erhalten, zum Beispiel durch Zuschüsse der Pflegekasse oder durch staatliche Förderprogramme für barrierefreies Wohnen. Diese Leistungen decken jedoch häufig nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab.

Was viele Menschen nicht wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung greift in der Regel nur bei Arbeitsunfällen oder auf dem direkten Weg zur Arbeit. Unfälle, die in der Freizeit, im Haushalt oder beim Sport passieren, sind darüber meist nicht abgesichert.

Da sich jedoch ein Großteil der Unfälle genau im Alltag und in der Freizeit ereignet, kann eine private Unfallversicherung eine wichtige Ergänzung sein. Sie kann finanzielle Unterstützung leisten, wenn nach einem Unfall dauerhafte Einschränkungen entstehen oder Anpassungen im Alltag notwendig werden.

Der DFV-UnfallSchutz bietet beispielsweise Leistungen wie:

  • eine Invaliditätsleistung bei dauerhaften Unfallfolgen
  • Sofortleistung bei schweren Verletzungen
  • Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld
  • optional eine lebenslange Unfallrente

Diese Leistungen können helfen, finanzielle Belastungen nach einem Unfall besser abzufedern – etwa bei notwendigen Umbauten der Wohnung oder anderen Anpassungen im Alltag.

FAQ

  • Eine barrierefreie Wohnung ist so gestaltet, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen sie möglichst selbstständig und sicher nutzen können. Dazu gehören vor allem stufenlose Zugänge, ausreichend breite Türen und genügend Bewegungsflächen.

    Typische Merkmale einer barrierefreien Wohnung sind zum Beispiel:

    • stufenloser Zugang zur Wohnung, etwa über eine Rampe oder einen Aufzug
    • breite Türen und Durchgänge, damit Rollstuhl oder Rollator genutzt werden können
    • ausreichend Bewegungsflächen, insbesondere in Bad, Küche und Flur
    • bodengleiche Dusche und rutschhemmende Bodenbeläge im Badezimmer
    • unterfahrbare Waschbecken und Arbeitsflächen
    • Lichtschalter, Steckdosen und Fenstergriffe in erreichbarer Höhe

    Ziel ist es, Hindernisse im Alltag zu reduzieren und ein möglichst selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.

  • Die Kosten für barrierefreie Umbauten können stark variieren. Sie hängen davon ab, welche Maßnahmen notwendig sind und wie umfangreich der Umbau ausfällt.

    Einzelne Anpassungen können wenige tausend Euro kosten, während umfangreiche Umbauten – etwa im Badezimmer oder durch den Einbau eines Treppenlifts – deutlich teurer sein können.

    Typische Kostenbereiche sind beispielsweise:

    • barrierefreier Badumbau: etwa 15.000 bis 25.000 Euro
    • Treppenlift: etwa 8.000 bis 30.000 Euro
    • Umbau der Küche: etwa 10.000 bis 20.000 Euro
    • Rampen oder Zugangsanpassungen: mehrere tausend Euro

    Wenn mehrere Räume angepasst werden müssen, können sich die Gesamtkosten schnell auf über 100.000 Euro summieren.

  • Für barrierefreie Umbauten können unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Zuschüsse oder Förderungen beantragt werden.

    Mögliche Unterstützungen sind zum Beispiel:

    • Zuschüsse der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
    • staatliche Förderprogramme für barrierefreien Wohnraum
    • regionale Förderprogramme von Bundesländern oder Kommunen

    Die Höhe der Förderung hängt von der individuellen Situation und den geplanten Maßnahmen ab. In vielen Fällen decken Förderungen jedoch nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab.

  • Damit eine Wohnung als barrierefrei gilt, sollten bestimmte Kriterien erfüllt sein, die sich unter anderem an der DIN-Norm für barrierefreies Bauen orientieren.

    Wichtige Anforderungen sind beispielsweise:

    • stufenlose Zugänge und schwellenfreie Übergänge
    • breite Türen und ausreichend Bewegungsflächen
    • rutschhemmende Bodenbeläge
    • gut erreichbare Bedienelemente wie Lichtschalter oder Fenstergriffe
    • barrierefreies Badezimmer mit bodengleicher Dusche

    Diese Kriterien helfen dabei, die Wohnung sicher und komfortabel nutzen zu können.

  • Mieter müssen bauliche Veränderungen grundsätzlich mit ihrem Vermieter abstimmen. Nach § 554 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) können Mieter jedoch barrierefreie und altersgerechte Umbauten verlangen, wenn diese aufgrund einer Behinderung notwendig sind.

    Der Vermieter darf die Zustimmung nur verweigern, wenn berechtigte Interessen dagegen sprechen. Häufig wird vereinbart, dass der Mieter den Umbau beim Auszug wieder zurückbaut oder eine entsprechende Sicherheit hinterlegt.

    Eigentümer einer Wohnung oder eines Hauses können notwendige Anpassungen in der Regel selbst entscheiden.

  • Je nach Einschränkung können unterschiedliche Anpassungen im Wohnraum notwendig sein. Häufig betreffen Umbauten vor allem das Badezimmer, die Küche oder den Zugang zur Wohnung.

    Typische Maßnahmen sind zum Beispiel:

    • Einbau einer bodengleichen Dusche und Haltegriffe im Badezimmer
    • unterfahrbare Arbeitsflächen in der Küche
    • Treppenlift oder Aufzug bei mehreren Etagen
    • Rampen statt Stufen am Hauseingang
    • breitere Türen und größere Bewegungsflächen

    Solche Anpassungen können den Alltag deutlich erleichtern und fördern, möglichst lange selbstständig in der eigenen Wohnung zu leben.

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