Krankentagegeld Testsieger© Daniel de la Hoz

Krankentagegeld Versicherungen Tests im Vergleich

Gesundheit ist unser wertvollstes Gut, doch im Falle einer langwierigen Erkrankung können finanzielle Sorgen eine zusätzliche Belastung darstellen. Hier bietet Ihnen eine Krankentagegeldversicherung eine große finanzielle Stütze und stellt eine sinnvolle Ergänzung zum gesetzlichen Krankengeld dar.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der DFV-Krankentagegeldtarif wurde von Stiftung Warentest mit der Note „SEHR GUT (1,5)“ bewertet.
  • Bewertet wurden insbesondere Preis-Leistungs-Verhältnis, Vertragsbedingungen und Leistungen bei Teilarbeitsunfähigkeit oder Reha.

  • Eine Krankentagegeldversicherung schützt vor finanziellen Einbußen, wenn das gesetzliche Krankengeld nicht das volle Einkommen abdeckt.

  • Das vereinbarte Krankentagegeld darf das aktuelle Nettoeinkommen nicht übersteigen.

DFV-KrankenGeld: Eine der besten Krankentagegeldversicherungen Deutschlands

Auch im Jahr 2026 hat die Stiftung Warentest genau hingeschaut: 64 Krankentagegeldtarife wurden unter die Lupe genommen. Das Ergebnis für uns: Unser DFV-KrankenGeld wurde mit dem Qualitätsurteil „SEHR GUT (1,5)" ausgezeichnet!

Damit gehört unser DFV-KrankenGeld zu den besten Krankentagegeldversicherungen Deutschlands. Von den 64 getesteten Tarifen erhielten insgesamt nur 5 die Bestnote „sehr gut" – wir sind einer davon. Das zeigt: Bei uns bekommen Sie besten Schutz zu fairen Beiträgen, unabhängig bestätigt durch eine der renommiertesten Verbraucherorganisationen Deutschlands.

DFV Visual

Aus­ge­zeich­ne­ter Schutz bei läng­er­er Krank­heit

Das DFV-KrankenGeld wurde von Stiftung Warentest (Ausgabe 07/2026) mit der Note „SEHR GUT“ (1,5) ausgezeichnet. Die Krankentagegeldversicherung schützt Arbeitnehmer vor finanziellen Einbußen bei längerer Arbeitsunfähigkeit und überzeugt im unabhängigen Test durch ihre hohe Leistungsqualität.

Jetzt informieren

So hat Stiftung Warentest getestet

Für die Ausgabe 07/2026 hat Stiftung Warentest 64 Krankentagegeld-Tarife von 30 Anbietern unter die Lupe genommen. Diese stammen aus 45 unterschiedlichen Tarifen – einige Tarife wurden doppelt erfasst, weil sie sowohl für Angestellte als auch für Selbstständige abschließbar sind. Getestet wurden Tarife für Angestellte, für Selbstständige, für beide Gruppen gemeinsam sowie separate Tarife, die ausschließlich Freiberuflern offenstehen.

 3 Modellkunden als Grundlage

Damit die unterschiedlichen Lebenssituationen realistisch abgebildet werden, hat Stiftung Warentest die Beiträge anhand von drei Modellkunden im Alter von 22, 35 und 50 Jahren berechnet. So zeigt der Test, wie sich Tagegeldhöhe, Karenzzeit und Einstiegsalter auf den Beitrag auswirken – je nachdem, ob jemand berufseinsteigend, mitten im Berufsleben oder bereits etabliert ist.

Bewertet wurden dabei insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Verbraucherfreundlichkeit der Vertragsbedingungen der einzelnen Tarife.

In diesem breiten Vergleichsfeld hat sich das DFV-KrankenGeld mit dem Qualitätsurteil „SEHR GUT (1,5)“ unter den 5 besten von 64 getesteten Tarifen platziert.

So sichert man sich laut Stiftung Warentest richtig ab

Der Test mit den drei Modellkunden zeigt: Schon mit einer günstigen Krankentagegeldversicherung lässt sich die Lücke zwischen gesetzlichem Krankengeld und Nettogehalt bei Arbeitnehmern zuverlässig schließen. Unser DFV-KrankenGeld gehört zu den 5 Tarifen, die Stiftung Warentest 2026 mit „SEHR GUT" bewertet hat – und ist damit eine der besten Krankentagegeldversicherungen am Markt. So ergänzen Sie Ihr gesetzliches Krankengeld sinnvoll und können sich im Ernstfall ganz auf Ihre Genesung konzentrieren, statt sich um finanzielle Einbußen zu sorgen.

Melden Sie geringeres Einkommen 

Jeder private Zusatzversicherer zahlt Krankentagegeld nur bis zur Höhe Ihres aktuellen Nettoeinkommens aus. Bei Arbeitnehmern gilt hierfür üblicherweise der Durchschnittsverdienst der letzten zwölf Monate. Wichtig: Informieren Sie Ihren Versicherer immer, wenn sich Ihr Nettoeinkommen nach Vertragsabschluss dauerhaft verringert. Tun Sie das nicht, passt der Versicherer zwar künftig die Beiträge an – eine Rückerstattung zu viel gezahlter Beiträge aus der Vergangenheit gibt es aber nicht. Im schlimmsten Fall zahlen Sie so über Jahre unnötig zu hohe Beiträge.

Früh abschließen lohnt sich

Je früher Sie eine Krankentagegeldversicherung abschließen, desto günstiger fällt in der Regel Ihr monatlicher Beitrag aus. Er richtet sich unter anderem nach Ihrem Eintrittsalter und Ihrem Gesundheitszustand. Bei uns beantworten Sie dafür nur wenige Gesundheitsfragen – und sind mit wenigen Klicks für den Fall einer längeren Krankheit finanziell abgesichert.

Wann sich ein Wechsel lohnt 

Der Stiftung-Warentest-Vergleich macht eines deutlich: Bei der Krankentagegeldversicherung lohnt sich ein genauer Blick. Die Unterschiede zwischen den Tarifen sind teils erheblich. Ein 35-jähriger Angestellter zahlt für ein Krankentagegeld von 20 Euro ab dem 43. Tag je nach Anbieter zwischen 7 und 23 Euro im Monat, bei vergleichbarer Absicherung. Wer schon länger versichert ist, profitiert oft direkt von einem Wechsel: bessere Leistungen, ein fairerer Beitrag oder beides zugleich.

Am einfachsten und günstigsten gelingt der Wechsel, solange Sie gesund sind. Die Gesundheitsprüfung beim neuen Anbieter läuft dann reibungslos, und Sie sichern sich frühzeitig einen starken, verbraucherfreundlichen Schutz. 

Worauf Sie bei einem Wechsel achten sollten

Damit sich der Wechsel wirklich lohnt, sollte der neue Vertrag mindestens genauso gut sein wie der alte, oder besser. Achten Sie besonders auf:

  • Leistungen über den reinen Krankheitsfall hinaus, etwa bei Teilarbeitsunfähigkeit, stationärer Reha oder beruflicher Wiedereingliederung
  • Faire Vertragsbedingungen, die Ihnen langfristig Sicherheit geben
  • Den richtigen Ablauf: Kündigen Sie Ihren bestehenden Vertrag erst, wenn die Zusage des neuen Versicherers vorliegt. So sind Sie zu keinem Zeitpunkt ohne Schutz

Mit dem DFV-KrankenGeld treffen Kundinnen und Kunden dabei eine besonders gut abgesicherte Wahl: Stiftung Warentest hat den Tarif der Deutschen Familienversicherung 2026 mit „SEHR GUT (1,5)" bewertet. Zusätzlich zahlt die DFV bis zu 12 Monate über den gesetzlichen Krankengeldanspruch hinaus, auch bei Arbeitslosigkeit. Ist das Kind unter 12 Jahre krank und liegt eine unbezahlte Freistellung vom Arbeitgeber vor, zahlt die Deutsche Familienversicherung zudem bis zu 10 Arbeitstage pro Kind (maximal 25 Tage für alle Kinder zusammen) im Jahr. Ein Wechsel zum DFV-KrankenGeld ist unkompliziert: Wenige Gesundheitsfragen genügen, und Kundinnen und Kunden sind mit wenigen Klicks bestens abgesichert.

Krankentagegeld Stiftung Warentest 2018-2026

Stiftung Warentest prüft die Krankentagegeldversicherung nicht jährlich, sondern in unregelmäßigen Abständen. Bislang liegen zwei Untersuchungen vor, 2018 und die aktuelle aus 2026. Diese Übersicht zeigt, wie das DFV-KrankenGeld dabei jeweils abgeschnitten hat. 

2018 – Finanztest 6/2018

Im Juni 2018 nahm Stiftung Warentest 76 Krankentagegeldtarife unter die Lupe – aufgeteilt in 33 Tarife für Arbeitnehmer, 24 für Freiberufler und 19 für Selbstständige. Von allen 76 Tarifen erhielt nur einer die Bestnote „sehr gut", 15 wurden mit „gut" bewertet, 8 fielen mit „mangelhaft" durch.

Getestet wurde anhand von drei Modellkunden, alle 32 Jahre alt: einer angestellten IT-Spezialistin mit 6.000 Euro Bruttoeinkommen (3.975 Euro netto monatlich), einem freiberuflichen Ingenieur mit 63.420 Euro Jahreseinkommen (5.285 Euro monatlich) sowie einem selbstständigen Großhandelskaufmann mit 80.856 Euro Jahreseinkommen (6.738 Euro monatlich). Für Arbeitnehmer wurde ein Krankentagegeld von 40 Euro ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit zugrunde gelegt. Ins Gesamturteil flossen das Preis-Leistungs-Verhältnis zu 70 Prozent und die Verbraucherfreundlichkeit weiterer Vertragsbedingungen zu 30 Prozent ein.

Unser Ergebnis: Das DFV-KrankenGeld erhielt für Arbeitnehmer das Qualitätsurteil „GUT (1,7)", zusammengesetzt aus einem Preis-Leistungs-Verhältnis von „GUT (1,8)" und einer Bewertung der Vertragsbedingungen von „SEHR GUT (1,5)" und zählte damit zu den besten Arbeitnehmer-Tarifen im gesamten Testfeld.

2026 – Finanzen 07/2026

Acht Jahre später hat Stiftung Warentest den Markt erneut geprüft. Diesmal mit 64 Tarifen von 30 Anbietern (aus 45 unterschiedlichen Grundtarifen, von denen einige sowohl für Angestellte als auch für Selbstständige zählen). Von allen getesteten Tarifen erhielten diesmal 5 die Bestnote „sehr gut".

Die Methodik wurde angepasst: Statt eines einzelnen Modellkunden je Berufsgruppe testete Stiftung Warentest nun anhand von drei Altersgruppen 22, 35 und 50 Jahre. Für Angestellte wurde weiterhin mit einer Karenzzeit von 42 Tagen gerechnet, für Selbstständige mit kürzeren Karenzzeiten von 21 bis 28 Tagen und deutlich höheren Tagessätzen. Ins Gesamturteil flossen die Bewertungen zu den Leistungen sowie zu den weiteren Vertragsbedingungen ein.

Unser Ergebnis: Das DFV-KrankenGeld verbesserte sich auf das Qualitätsurteil „SEHR GUT (1,5)". Eine von nur 5 Bestbewertungen im gesamten Test und eine klare Verbesserung gegenüber 2018.

Vergleich: Gesetzliches Krankengeld und privates Krankentagegeld

Häufig stiften die Begriffe Krankengeld und Krankentagegeld viel Verwirrung. Damit es zu keiner Verwechslung kommt oder wichtige Dinge durcheinandergebracht werden, haben wir hier für Sie einen Überblick der beiden Leistun­gen erstellt:

Konditionen

Gesetzliches Krankengeld

DFV-KrankenGeld als gesetzlich Krankenversicherter 

Leistungsbeginn

  • Ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit
  • Auszahlung nach Ablauf der Karenzzeit (ab dem 43. Tag)
  • Rückwirkende Auszahlung nach Vorlage eines Nachweises über die Dauer und Höhe des Krankengeldes von der Krankenkasse für den nachgewiesenen Zeitraum

Leistungshöhe     

  • 70 Prozent des Bruttoeinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze, maximal 90 Prozent des Nettoeinkommens.
  •  Individuell vereinbarter Tagessatz (bis zu 100 Euro), der zusammen mit dem gesetzlichen Krankengeld das Nettoeinkommen nicht übersteigen darf.

Leistungsdauer    

  • Für die gesamte Dauer der AU wegen derselben Erkrankung, aber max. 78 Wochen innerhalb von drei Jahren
  • Für die gesamte Dauer der AU
  • Auszahlung auch bei Eintritt von Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung während der Arbeitsunfähigkeit: 

         1. - 6. Monat: 100 % 

Versicherungs­beitrag  

  • Bei Arbeitnehmern ist der Beitrag mit dem gesetzlichen Versicherungsschutz bereits abgedeckt.

Versicherungsbeitrag ist abhängig von:

  • Ihrem Eintrittsalter
  • Ihrem Gesundheitszustand
  • Der Höhe Ihres gewünschten Tagessatzes

Kündigung     

  • Arbeitnehmer können das Krankengeld nicht kündigen.
  • Schriftliche Kündigung ohne Einhaltung einer Frist 
  • Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten 
  • Die DFV verzichtet auf das Recht, den Vertrag ordentlich zu kündigen (außerordentlich Kündigung z. B. wegen Zahlungsverzugs möglich). 

Das DFV-Krankengeld schließt im Falle einer länger andauernden Erkrankung die entstandene Lücke zwischen dem gesetzlichen Krankengeld und Ihrem Nettoeinkommen – und das auch an Sonn- und Feiertagen. Zudem können Sie Ihren Versicherungsfall einfach in der DFV-App oder dem DFV-Kundenportal hochladen und ersparen sich unnötigen Papierkram. Weitere Produkthighlights und Infos rund ums Thema Kranken­tagegeldversicherung finden Sie unter: 

Tipps

Fazit

Eine Krankentagegeldversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Absicherung, um Einkommenslücken bei längerer Krankheit zu vermeiden. Wie der aktuelle Test von Stiftung Warentest zeigt, lohnt sich dabei ein genauer Blick: Die Unterschiede zwischen den Tarifen sind teils erheblich, bei Beitrag wie bei Leistung. Das DFV-KrankenGeld wurde im Test 2026 mit dem Qualitätsurteil „SEHR GUT (1,5)" ausgezeichnet und zählt damit zu den besten Krankentagegeldversicherungen Deutschlands.

Wer frühzeitig eine passende Versicherung abschließt, profitiert gleich mehrfach: Der monatliche Beitrag fällt günstiger aus, die Gesundheitsprüfung verläuft in der Regel reibungslos, und im Ernstfall haben Sie finanzielle Stabilität sowie Sicherheit für den Alltag, ganz ohne Sorge um Einkommenseinbußen.

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