DFV-HundehaftpflichtSchutz
Unsere Hundehaftpflichtversicherung leistet für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die der Hund verursacht hat.
© Jamie Street - UnsplashHunde im Büro werden in vielen Unternehmen zunehmend akzeptiert. Gleichzeitig gibt es bei einigen Kollegen auch Vorbehalte, etwa wegen Allergien, Ängsten oder möglicher Ablenkung. Ob ein Bürohund funktioniert, hängt daher immer von den Rahmenbedingungen, dem Team und natürlich dem Hund selbst ab. Wenn klare Regeln gelten und der Hund gut erzogen ist, kann er den Arbeitsalltag bereichern und zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen. Voraussetzung ist, dass alle Beteiligten einverstanden sind und Rücksicht genommen wird.
Ein Bürohund ist das Haustier eines Mitarbeiters, der regelmäßig mit an den Arbeitsplatz gebracht wird. Dort ist er Teil des Arbeitsalltags, ohne diesen zu stören. Der Vierbeiner kann mit allen Mitarbeitern interagieren sowie zu einem besseren Betriebsklima beitragen. Dafür muss der tierische Kollege die passenden Charaktermerkmale besitzen und gut erzogen sein, damit die Mitarbeiter ungestört arbeiten können und nicht ständig von der Fellnase abgelenkt oder gestört werden. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann der flauschige Schnauzer den Arbeitsalltag bereichern, den Zusammenhalt im Team stärken und neuen Schwung in Ihr Büro bringen.
Unsere Hundehaftpflichtversicherung leistet für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die der Hund verursacht hat.
Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dazu, Hunde am Arbeitsplatz zu erlauben. Zahlreiche Studien beweisen, dass Bürohunde die Gesundheit und die Motivation der Mitarbeiter fördern und zudem das Unternehmen für potenzielle Mitarbeiter attraktiver machen. So belegen Umfragen, dass Stellenausschreibungen interessanter auf Arbeitnehmer wirken, wenn ein Bürohund erwähnt wird. Im ersten Schritt müssen Sie allerdings bei Ihrem Arbeitgeber um Erlaubnis bitten, wenn ein Hund nicht explizit gestattet wurde. Damit Sie Ihren Chef überzeugen können, den flauschigen Mitarbeiter einzustellen, haben wir die wichtigsten Vorteile zusammengefasst:
Verminderung des Stresslevels und eine gesündere Psyche
Untersuchungen ergaben, dass Hunde sich positiv auf unser Stresslevel auswirken. Beim Kontakt mit einem Hund wird das Anti-Stress-Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Oxytocin sorgt dafür, dass wir weniger gestresst sind, da die Produktion von Stresshormonen (Insulin und Cortisol) reduziert wird. Während eines anstrengenden Tags im Büro sorgt ein Hund neben dem Schreibtisch für eine entspannte Atmosphäre und zaubert den Kollegen zwischendurch ein Lächeln ins Gesicht.
Weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bürohunde tragen nicht nur dazu bei, das Stresslevel niedrig zu halten, sondern stärken auch unsere Herzgesundheit. Das beim Kontakt mit einem Hund ausgeschüttete Oxytocin senkt nachweislich auch den Blutdruck und trägt dazu bei, dass wir gelassener sind und sich neue Herzmuskelzellen in unserem Herz-Kreislauf-System bilden. Der Kontakt mit den Fellnasen im Büro sorgt also für ein physisches und psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiter und lässt jedes Kollegenherz ein wenig höherschlagen.
Besserer Kommunikation zwischen den Mitarbeitern
Hunde im Büro tragen nachweislich zu einem angenehmeren Arbeitsklima bei. Auch wenn einige Mitarbeiter persönlich nicht viel gemeinsam haben, schafft ein Bürohund immer ein Gesprächsthema und sorgt für eine lockere Atmosphäre. Zudem können die Mitarbeiter im Umgang mit Hunden viel voneinander lernen. So wird der Zusammenhalt der Kollegen gestärkt und mehr kollegiale Bindungen untereinander geschlossen. Hinzu kommt, dass Hunde soziale Wesen sind und Menschen nicht in sympathisch und unsympathisch kategorisieren. Für die vierbeinigen Kollegen ist jeder Mitarbeiter ein Teil der Gruppe.
Steigerung der Produktivität von Halter und Kollegen
Ebenfalls haben Studien bewiesen, dass Bürohunde die Produktivität der Belegschaft steigern. Ohne flauschigen Kollegen im Büro machen viele eher seltener kleine Pausen und können schneller übermüdet, ausgebrannt und verspannt sein. Ein Vierbeiner bringt die Mitarbeiter für ein kurzes Päuschen von der Tastatur weg und holt sich die ein oder andere Streicheleinheit. Nach der kurzen Pause abseits des Computers können sich die meisten besser auf weitere Aufgaben konzentrieren und arbeiten produktiver.
Mehr Bewegung und somit mehr Gesundheit
Auch ein Bürohund hat während seines Nine-to-five-Jobs einige Bedürfnisse und braucht seinen Auslauf. Gassirunden während der Pausen sind nicht nur wichtig und gesund für den Hund, sondern ermöglichen den Angestellten, an die frische Luft zu kommen und neue Energie für die weitere Arbeit zu schöpfen. Außerdem sind sie viel gesünder als beispielsweise Raucherpausen. Durch die körperliche Bewegung fördern Sie Ihre Gesundheit und bleiben auch trotz einer sitzenden Tätigkeit vorm PC fit und aktiv.
Mehr Wohlbefinden bei Mensch
Tiere machen glücklich und das ist jetzt auch wissenschaftlich bewiesen. Durch die Anwesenheit eines Tieres wird das Glückshormon Dopamin freigesetzt, welches dafür sorgt, dass wir uns wohl und glücklich fühlen. Ein fröhlicher und zufriedener Arbeitnehmer ist im Durchschnitt weniger krank und findet sich besser im Team ein. Die Beziehung, die Mitarbeiter zu einem flauschigen Teammitglied aufbauen, stärkt also den Zusammenhalt der Kollegen und die Bindung zum Unternehmen. So freut sich jeder auf den nächsten Tag im Büro und das Wiedersehen mit dem Lieblingskollegen auf vier Beinen.
Ein Hund sollte schrittweise und gut vorbereitet an den Büroalltag gewöhnt werden. Ein plötzlicher Wechsel kann Stress verursachen, sowohl für den Hund als auch für das Team. Wichtig ist daher, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, frühzeitig die richtigen Voraussetzungen zu schaffen und den Hund langsam an die neue Umgebung heranzuführen. Um eine optimale Ausgangsbasis für die erfolgreiche Hunde-Büro-Partnerschaft zu schaffen, ist vorher einiges zu klären, um möglichen Problemen direkt vorzubeugen.
Damit sich Ihr Vierbeiner pudelwohl im Büro fühlt und andere Mitarbeiter nicht gestört werden, sollte er sein eigenes, festes Plätzchen bekommen. Nehmen Sie am besten ein Hundekörbchen oder eine Decke mit und platzieren es an einem ruhigen Ort am Arbeitsplatz. Sie können auch auf eine Hundebox zurückgreifen, da diese verschlossen werden kann, wenn die Fellnase für einige Zeit an ihrem Platz bleiben muss. Eine Box kann sinnvoll sein, sollte aber nur genutzt werden, wenn der Hund daran gewöhnt ist.
Auch sollten Sie sicherstellen, dass der tierische Kollege immer genügend Trinkwasser zur Verfügung hat und wie gewohnt gefüttert wird. Am besten ist es, einen Hundenapf für das Büro zu besorgen und diesen in der Nähe des Hundekörbchens zu platzieren.
Damit sich die Bürofellnase nicht mit Meetings und Excel-Tabellen langweilen muss, empfiehlt es sich, genügend Hundespielzeug oder Kauartikel im Büro zu haben. Wichtig ist, dass diese nicht zu laut sind oder andere stören. So kann sich der Hund alleine beschäftigen, hat Spaß und hält niemandem von der Arbeit ab.
Da der flauschige Schnauzer gerade nach einem Spaziergang auch mal Dreck mit ins Büro bringt oder ab und an ein feuchtfröhliches Missgeschick passieren kann, sollte der Besitzer immer Reinigungsmaterialien zur Hand haben, um Schmutz und Gerüche schnell beseitigen zu können. So stellen Sie sicher, dass sich die anderen Mitarbeiter nicht unwohl in der Nähe des Hundes fühlen.
Ob ein Hund für das Büro geeignet ist, hängt weniger von der Rasse als vielmehr von Charakter, Erziehung und Gewöhnung ab. Ein ruhiger, gut sozialisierter Hund kann sich unabhängig von seiner Rasse gut in den Arbeitsalltag einfügen. Hunde mit starkem Beschützerinstinkt, ausgeprägtem Territorialverhalten oder sehr hohem Bewegungsdrang können im Büro schneller überfordert sein oder für Unruhe sorgen. Zudem eignen sich auch bellende oder sehr aktive Hunde nicht für die Arbeitswelt im Büro, da sie die Kollegen bei der Arbeit stören und zu viel Unruhe im Büro stiften.
Generell lässt sich zwar nicht festlegen, welche Hunderassen am besten an den Arbeitsplatz passen, jedoch gibt es einige Rassen, die aufgrund Ihrer rassetypischen Eigenschaften die besten Chancen auf einen Bürojob haben:
Diese Einordnung ist jedoch nur eine Orientierung. Entscheidend ist immer das individuelle Verhalten des Hundes.
Die wichtigste Voraussetzung für einen Hund im Büro ist zunächst die Zustimmung des Arbeitsgebers.
Das Direktionsrecht regelt, dass Arbeitgeber entscheiden dürfen, ob Hunde am Arbeitsplatz erlaubt sind. Das gilt auch dann, wenn der Vierbeiner nur mal ausnahmsweise mitgenommen werden soll. Welche Regeln bei Mitnahme eines Hundes gelten, sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber schriftlich festhalten – z. B. in Form eines separaten Vertrags oder in Form einer Betriebsvereinbarung. Dort sollte festgehalten werden, in welchen Räumen sich der Vierbeiner aufhalten darf, wie oft er vor die Tür muss und welchen Einfluss das Gassi gehen auf die Arbeitszeit hat.
Auch der Umgang mit Problemen sollte geregelt sein. Was ist zu tun, wenn Kollegen Angst haben oder der Vierbeiner aggressiv wird? Auch ganz wichtig: Wer haftet bei Schäden, die der Hund im Büro verursacht? Die einfachste und beste Antwort auf diese Frage lautet: eine Hundehaftpflichtversicherung. Diese ist für Hundebesitzer in einigen Bundesländern ohnehin verpflichtend abzuschließen. Aber auch wenn keine Versicherungspflicht herrscht, sollte jeder Hundehalter über diesen Schutz verfügen. So sind Missgeschicke im Büro bestens abgesichert und bergen kein finanzielles Risiko für Herrchen oder Frauchen.
Es ist also sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer empfehlenswert, im Rahmen einer schriftlichen Vereinbarung festzuhalten, dass eine Haftpflichtversicherung für den Hund besteht.
Ist der Chef einverstanden, sollten auch die Kollegen befragt werden. Sprechen Sie jeden Einzelnen an und gehen Sie sicher, dass niemand eine Tierhaarallergie oder panische Angst vor Hunden hat. Nehmen Sie Einwände Ihrer Kollegen in jedem Fall ernst. Herrscht gegenseitiges Verständnis und Vertrauen, lässt sich möglicherweise sogar der größte Kritiker überzeugen, denn ein Hund im Büro bringt nachweislich einige Vorteile mit sich.
Viele Hundebesitzer haben Bedenken, Ihren Vierbeiner im Büro nicht genügend auszulasten. Jedoch gibt es verschiede Möglichkeiten, den tierischen Kollegen während der Arbeitszeit zu fordern. Wir haben hier einige Beschäftigungsideen für Sie zusammengefasst:
Leider können Sie als Hundebesitzer während der Arbeitszeit Ihre Augen und Ohren nicht überall haben. Vierbeiner werden oftmals sehr kreativ, wenn sie Langeweile haben und können Sachgegenstände anderer Personen oder des Unternehmens beschädigen. Da sich in Büroräumen oft teure Technikgeräte und Möbel befinden, kann das sehr schnell sehr teuer werden. Damit Sie bestens vor hohen Kosten und den schiefen Blicken Ihrer Kollegen abgesichert sind, lohnt es sich, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Diese greift nicht nur im Büro und Mittagspause, sondern weltweit und zu jeder Zeit. Der DFV-HundehaftpflichtSchutz versichert alle Rassen und Vierbeiner jedes Alters ab und das bis zu einer Versicherungssumme von 20 Million Euro.
Weitere Informationen zur Hundehaftpflichtversicherung der DFV finden Sie hier:

Wir bewahren Sie vor hohen Kosten - der DFV-HundehaftpflichtSchutz ist für Sie da!
Wenn Sie Ihren Vierbeiner mit zu Ihrem Arbeitsplatz nehmen möchten, benötigen Sie die Zustimmung Ihres Vorgesetzten. Ansonsten droht Ihnen eine Abmahnung oder im schlimmsten Fall die Kündigung.
In erster Linie ist es wichtig, dass ein Bürohund gut erzogen ist, auf seinen Besitzer hört und ein eher ruhiges und gelassenes Gemüt hat. Einige Hunde sind aufgrund Ihrer Rassemerkmale besser als Bürohunde geeignet als andere. Diese Rassen passen perfekt an den Arbeitsplatz:
Der Bundesverband für Bürohunde hebt die positive Wirkung auf die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter hervor. Mehr Bewegung in den Pausen, gesteigerte Produktivität und ein niedriges Stresslevel sind laut Bundesverband für Bürohunde nur einige Vorteile, die ein Bürohund mit sich bringt. Doch auch für Unternehmen gibt es viele Vorteile. Die Arbeitgebermarke wird aufgewertet und Stellenausschreibungen, die einen Bürohund beinhalten, wirken attraktiver auf viele Arbeitnehmer.
Klar ist jedoch: Hunde am Arbeitsplatz werden zunehmend akzeptiert und sind vor allem in kleineren Unternehmen, Start-ups und kreativen Branchen häufiger anzutreffen. Auch in Stellenanzeigen wird immer öfter darauf hingewiesen, dass Hunde im Büro willkommen sind – ein Zeichen dafür, dass sich die Arbeitskultur in vielen Unternehmen verändert.
Wenn Sie einen Hund mit ins Büro nehmen möchten, stellen Sie sicher, dass er stets Regeln und Kommandos befolgt sowie die anderen Mitarbeiter nicht von der Arbeit ablenkt. Des Weiteren sollten Sie beachten, dass auch ein Bürohund Auslauf benötigt. Die Mittagspause eignet sich perfekt, um mit dem Vierbeiner einen Spaziergang zu machen und frische Luft zu schnappen.
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