Bestens versorgt mit dem DFV-AmbulantSchutz
Ob medizinische Salben, erweiterte Diagnostik oder alternative Behandlungen - der DFV-AmbulantSchutz erstattet Ihnen Kosten, für die eine gesetztliche Krankenkasse nicht aufkommt.
© MadrollyEin epileptischer Anfall dauert meist nur wenige Minuten – bei längeren oder wiederholten Anfällen sofort den Notarzt rufen.
Betroffene sollten nicht festgehalten, sondern vor Verletzungen geschützt und ruhig begleitet werden.
Es gibt generalisierte und fokale Anfälle mit Symptomen von kurzer Bewusstseinsstörung bis zu Krämpfen.
Medikamente und ein stabiler Lebensstil mit ausreichend Schlaf und wenig Alkohol helfen, Anfälle zu kontrollieren.
Erleidet jemand einen epileptischen Anfall, sollte man folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen umsetzen:
Meistens ist ein Krampfanfall nicht gefährlich und dauert nur wenige Minuten an. Tritt jedoch ein sogenannter Status epilepticus ein, muss unverzüglich ein Notarzt gerufen werden. Ein Status epilepticus dauert in der Regel länger als fünf Minuten oder tritt als Serie mehrerer Anfälle kurz hintereinander auf. Der Patient kommt während des Krampfanfalls nicht wieder vollständig zu Bewusstsein.
Unter dem Begriff Epilepsie werden verschiedene chronische Erkrankungen des Gehirns zusammengefasst. Ein epileptischer Anfall tritt plötzlich auf und führt zu unwillkürlichen, gleichartigen Bewegungs- oder Befindungsstörungen. Nervenzellen feuern im Gehirn für kurze Zeit Impulse synchron und unkontrolliert ab. Dabei werden einzelne Regionen des Gehirns oder beide Gehirnhälften gereizt. Dauer und Symptome dieses Ereignisses können sich sehr unterschiedlich zeigen.
Epilepsie, die sogenannte „Fallsucht“, zählt zu den am häufigsten auftretenden vorübergehenden Funktionsstörungen des Gehirns. Ein epileptischer Anfall kann unterschiedlich stark ausfallen und zu entsprechend unterschiedlichen Auswirkungen führen. So spüren einige Betroffene nur ein Kribbeln oder Zucken einzelner Muskeln. Andere hingegen sind für kurze Zeit „wie weggetreten“ beziehungsweise abwesend. Äußert sich ein Anfall sehr stark, kann es zu einem unkontrollierten Krampfanfall des ganzen Körpers und auch zu kurzer Bewusstlosigkeit kommen.
Epilepsie tritt in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen auf. In der Medizin gibt es dazu verschiedene Einteilungsmodelle. Häufig unterscheidet man generalisierte Epilepsien von fokalen Epilepsien:
Wie sich jeweils die Symptome von Epilepsie zeigen, hängt von der spezifischen Form der Erkrankung und von der jeweiligen Ausprägung des epileptischen Anfalls ab. Ein milder Verlauf eines generalisierten Anfalls kann in einer nur kurzen geistigen Abwesenheit (Absence) bestehen. Ein Grand mal hingegen, also ein „großer Anfall“, kann sich folgendermaßen äußern: Zu Beginn verkrampft der Patient, sein Körper versteift sich (tonische Phase), anschließend beginnt der Körper unkontrolliert zu zucken (klonische Phase). Tritt dieser tonisch-klonische Anfall auf, ist der Patient in der Regel bewusstlos.
Ein besonders schweres Ereignis ist der sogenannte Status epilepticus. Dieser Anfall hält länger als fünf Minuten an, kann aber auch als Serie mehrerer Anfälle kurz hintereinander auftreten. Der Patient erlangt zwischendurch nicht das volle Bewusstsein zurück. Tritt ein derart schwerer Anfall auf, muss umgehend ein Notarzt verständigt werden.
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Die Ursachen von Epilepsie sind vielfältig und oft nicht eindeutig feststellbar. Grundsätzlich unterscheidet man verschiedene Formen und Auslöser:
In vielen Fällen wirken mehrere Faktoren zusammen, die letztlich einen epileptischen Anfall auslösen.
Wer einen epileptischen Anfall erleidet, sollte sich zeitnah von seinem Hausarzt untersuchen lassen. Nicht immer steckt hinter einem Anfall jedoch eine Epilepsie. Auch andere Ursachen können dafür verantwortlich sein. Gegebenenfalls wird der Patient an einen Neurologen zur weiterführenden Diagnostik überwiesen. Der Arzt wird sich nach der bisherigen Krankengeschichte erkundigen und sich den epileptischen Anfall genau beschreiben lassen. Meist können Personen, die bei dem Krampfanfall mit dabei waren, die Umstände besser schildern, als der Betroffene selbst. Die Beschreibung der Symptome kann oft schon einen Hinweis auf die Form des Krampfanfalls geben. So lassen sich beispielsweise fokale Anfälle (zum Beispiel Sehveränderungen oder Zuckungen des Arms) deutlich von tonisch-klonischen Anfällen (Patient verkrampft sich anfangs, der Körper versteift sich und beginnt, unkontrolliert zu zucken, Bewusstlosigkeit) unterscheiden. Wichtig sind zudem Informationen über mögliche Grunderkrankungen, bekannte Fälle von Epilepsie in der Familie und mögliche äußere Auslöser für den Krampfanfall, wie flackerndes Licht. Die nachfolgenden Untersuchungen geben dann Aufschluss darüber, ob ein Patient beispielsweise unter fokalen Anfällen leidet oder unter generalisierten Anfällen. Jedoch kommt es oft vor, dass keine klare Ursache für die Erkrankung gefunden wird und sich auch keine krankhaften Veränderungen im Gehirn nachweisen lassen (idiopathische Epilepsie).
Während der anschließenden neurologischen Untersuchungen wird unter anderem ein EEG (Elektroenzephalografie) erstellt. Auf diese Weise misst der Arzt die Hirnströme des Patienten. Nicht immer zeigt die Untersuchung die bei einer Epilepsie typische Kurvenveränderungen an. Daher wird meist auch ein MRT (Magnetresonanztomografie) gemacht. Eventuelle Schäden oder Fehlbildungen des Gehirns lassen sich dabei erkennen. Eine Computertomografie des Schädels kann insbesondere während der Akutphase – also kurz nach einem Anfall – helfen, um zum Beispiel Hirnblutungen als Auslöser zu entdecken.
Laboruntersuchungen sind angezeigt, wenn eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) oder eine andere Erkrankung als Auslöser für den Anfall vermutet werden. Die Blutanalyse kann mögliche Entzündungen oder Stoffwechselveränderungen aufzeigen. Manchmal wird zudem eine Lumbalpunktion vorgenommen.
Wurde die Diagnose Epilepsie gestellt, erfolgt eine Behandlung in der Regel spätestens dann, wenn Betroffene mehr als zwei Krampfanfälle im Jahr erleiden. Aber nicht jede Epilepsie wird als sehr belastend empfunden. Es gibt Patienten, die sich im Alltag kaum beeinträchtigt fühlen. Das ist dann der Fall, wenn die epileptischen Anfälle nur selten oder nicht besonders intensiv auftreten. Andere Betroffene bekommen häufige und schwere Krampfanfälle oder erleiden Absencen (kurze geistige Abwesenheit). Die Therapie der Epilepsie richtet sich unter anderem nach der individuellen Art der Anfälle. Eine medikamentöse Behandlung mit sogenannten Antikonvulsiva kann das Risiko für weitere Anfälle senken. Auch eine Operation (Epilepsiechirurgie) oder ein Stimulationsverfahren können angezeigt sein.
Ist eine Epilepsie mit Medikamenten nicht ausreichend behandelbar und gehen die Krampfanfälle immer von einer begrenzten Hirnregion aus (fokale Anfälle), kann eine operative Entfernung von Hirngewebe unter Umständen hilfreich sein. Sie betrifft dann nur diesen bestimmten Teil des Gehirns (resektive Operation).
Bringen Medikamente nicht den gewünschten Erfolg, können auch sogenannte Stimulationsverfahren gegen epileptische Anfälle helfen. Dabei gibt der Arzt mit niedriger Stromstärke Impulse in bestimmte Strukturen des Gehirns oder solche, die dorthin führen (Vagusnerv). Verschiedene Verfahren der Stimulation sind möglich. Am häufigsten wird die Vagusnervstimulation (VNS) angewandt.
Epilepsie-Patienten sollten darauf achten, immer ausreichend viel zu schlafen. Dies kann das Risiko, einen Krampfanfall zu erleiden, verringern. Alkohol besser nur selten und in sehr geringen Mengen genießen. Wer unter seiner Krankheit auch psychisch stark leidet, dem empfiehlt sich eine Psychotherapie. Bei der Berufswahl muss die neurologische Erkrankung mit in die Überlegungen einfließen. Denn nicht jede Arbeit kann mit Epilepsie verrichtet werden.
| Therapieform | Anwendung / Ansatz | Beispiele / Maßnahmen | Wichtige Hinweise |
|---|---|---|---|
| Homöopathie | Kann begleitend den Verlauf von Epilepsie positiv beeinflussen | Nux vomica, Tuberculinum, Silicea, Pulsatilla, Calcium phosphoricum | Nur nach gesicherter Diagnose und Klassifikation einsetzen, nicht immer sinnvoll, besonders bei Kindern teils positive Erfahrungen |
| Akupunktur | Regulation von Energieflüssen (TCM), Lösung von Blockaden | Behandlung durch gezielte Nadelreize | Kann unterstützend wirken, sollte durch erfahrene Therapeuten erfolgen und mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden |
Sehr oft tritt Epilepsie schon bei Kindern und Jugendlichen auf. In dieser Altersgruppe zählt das Leiden zu den häufigsten Krankheiten des zentralen Nervensystems. Jährlich sind deutschlandweit etwa 50 von 100.000 Kindern betroffen. Durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten lassen sich nach Auftreten der Erkrankung in der Regel weitere epileptische Anfälle vermeiden. Zudem ist es wichtig, auf eine gesunde Lebensführung zu achten. Oftmals wird ein Anfall durch bestimmte Reize ausgelöst. Das können Schlafmangel, bestimmte Geräusche oder flackerndes Licht sein. Diese negativen Einflüsse sollten künftig gemieden werden. – Grundsätzlich ist eine Epilepsie bei Kindern meistens gut behandelbar. Sorgen, die Erkrankung könne die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen, sind meist unbegründet.
Jeder Krankheit ist in der Medizin ein eigener ICD-Code zugeordnet. Die Abkürzung ICD (englisch) steht dabei für International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems. Das Klassifizierungssystem ist weltweit anerkannt und eines der wichtigsten für medizinische Diagnosen. So wird eine Epilepsie unter dem ICD-Code: „G40“ erfasst. Häufig hilft die Eingabe dieses Codes auch bei der Recherche im Internet weiter.
Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf ambulante und stationäre Versorgung sowie Arznei- und Hilfsmittel, müssen aber in der Regel Zuzahlungen leisten. Diese betragen meist 10 % der Kosten, maximal 10 Euro, mindestens 5 Euro pro Zuzahlung; günstigere Präparate können zuzahlungsfrei sein. Bei Arzneimitteln erstatten Kassen oft nur einen Festbetrag – ist das Medikament teurer, zahlt der Patient die Differenz plus Zuzahlung.
Für Krankenhausaufenthalte fallen 10 Euro pro Tag für maximal 28 Tage im Jahr an. Ähnliche Grenzen gelten für häusliche Krankenpflege, Haushaltshilfen und Hilfsmittel. Für Akupunktur werden bei bestimmten chronischen Schmerzen bis zu zehn Sitzungen übernommen, sofern ein qualifizierter Arzt behandelt. Akupunktur durch Heilpraktiker zahlen Versicherte selbst.
Die ambulante Krankenzusatzversicherung DFV-AmbulantSchutz erstattet Ihnen gesetzlich vorgesehene Zuzahlungen für Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel und die Fahrtkosten im Rahmen einer ambulanten Behandlung. Der DFV-AmbulantSchutz bietet Ihnen zudem erweiterte Vorsorgeleistungen und steht Ihnen auch finanziell zur Seite, wenn eine schwere Krankheit festgestellt wird.
Im Falle einer Erkrankung warten Sie mit der Krankenhauszusatzversicherung DFV-KlinikSchutz Exklusiv nicht länger als 5 Tage auf einen Termin bei einem spezialisierten Facharzt.
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© ArtmimIn Deutschland erkranken jährlich zwischen 40 und 70 von 100.000 Menschen an Epilepsie. Das höchste Risiko tragen Kinder und Erwachsene zwischen 50 und 60 Jahren. Grundsätzlich kann die Krankheit aber in jedem Lebensalter auftreten.
Bei dem Anfall ist entweder das ganze Gehirn (generalisierter Anfall) oder lediglich ein begrenzter Bereich des Gehirns (fokaler Anfall) plötzlich über die Maßen aktiv. Oft dauert der Anfall nur wenige Sekunden. Er kann jedoch auch bis zu zwei Minuten anhalten. Häufig folgt auf einen Anfall eine Nachphase. Auch wenn sich Gehirnzellen nicht mehr krankhaft elektrisch entladen, kann es noch über mehrere Stunden zu Auffälligkeiten kommen. Symptome sind unter anderem Störungen der Aufmerksamkeit, der Sprache, des Gedächtnisses oder aggressives Verhalten. Viele Betroffene sind aber schon Minuten nach dem Anfall wieder beschwerdefrei.
Für die Entstehung von Epilepsie gibt es viele Ursachen. Oftmals ist allerdings kein konkreter Auslöser für einen Anfall auszumachen, obwohl klare Hinweise für eine Ursache im Gehirn vorliegen. Dies bezeichnet man als kryptogene Epilepsie. Eine andere Form, die idiopathische Epilepsie, liegt dann vor, wenn die Ärzte keine krankhaften Veränderungen im Gehirn und auch keine Stoffwechselstörungen finden. Die Ursache für die Anfälle ist dann ebenfalls unklar (idiopathisch). Von genetischer Epilepsie sprechen Mediziner, wenn die Anfälligkeit für die Erkrankung über das Erbgut von den Eltern an die Kinder weitergegeben wird. Damit ein Anfall dann aber auftritt, bedarf es zusätzlicher, äußerer Faktoren. Bei einer Epilepsie, die symptomatisch ist, zeigen sich hingegen strukturelle Veränderungen des Gehirns oder es liegt eine spezielle Grunderkrankung vor. Zu den weiteren Ursachen zählen unter anderem ein Schlaganfall, Enzephalitis, Erkrankungen der Schilddrüse oder Diabetes.
Einige Menschen bringen eine grundsätzliche Bereitschaft für Epilepsie mit. Bei ihnen können Schlafmangel, Fieber oder flackerndes Licht zum Ausbruch eines Krampfanfalls führen. Finden Ärzte keine Veränderungen im Gehirn, die auf eine Krankheit schließen lassen und leidet ein Patient auch nicht an einer Stoffwechselstörung, ist die Art der Epilepsie meist idiopathisch. Dagegen werden Epilepsien, die auf bestimmte Ursachen zurückführbar sind, als symptomatisch bezeichnet.
In Deutschland können Menschen mit aktiver Epilepsie grundsätzlich keine Berufe ausüben, bei denen sie Kraftfahrzeuge zur Personen- und Güterbeförderung bedienen müssen oder bei denen der Gebrauch einer Schusswaffe notwendig werden kann. Zudem sind auch Tätigkeiten, bei denen eine Absturzgefahr besteht sowie Schicht- und Nachtarbeit zu vermeiden. Konkret also Berufe wie: Dachdecker, Feuerwehrmann, Schornsteinfeger, Förster, Polizist, Pilot, Soldat, Elektriker, Taucher. Anfallsfreie Menschen mit Epilepsie unterliegen dagegen nur wenigen beruflichen Einschränkungen.
Epilepsie ist meist nicht im klassischen Sinn heilbar, aber häufig sehr gut behandelbar. Vor allem bei Kindern können Anfälle vollständig verschwinden. Häufig lassen sich Anfälle durch konsequente Medikamenteneinnahme und angepassten Lebensstil über Jahre kontrollieren. Wenn Medikamente nicht ausreichen, können Operationen oder Verfahren wie die Vagusnervstimulation helfen. Dank moderner Diagnostik und Therapien ist die Prognose heute wesentlich besser und ein selbstbestimmtes Leben mit hoher Lebensqualität meist möglich.
Magnesium ist wichtig für Nerven und Muskeln und kann helfen, Nervenzellen zu stabilisieren. Ein Magnesiummangel erhöht womöglich das Risiko für Krampfanfälle, doch Studien zeigen bisher nicht, dass Magnesiumpräparate epileptische Anfälle deutlich verringern. Bei nachgewiesenem Mangel kann eine Ergänzung sinnvoll sein, jedoch nur nach ärztlicher Rücksprache. Eine ausgewogene Ernährung ist für Epilepsie-Betroffene empfehlenswert. Medikamente sollten nie ohne Rücksprache mit dem Arzt gegen Nahrungsergänzungsmittel ausgetauscht werden.
Epilepsie ist eine häufige, aber gut behandelbare Erkrankung. Entscheidend sind richtiges Verhalten im Anfall, eine klare Diagnose und eine individuell angepasste Therapie. Mit Medikamenten, ggf. ergänzenden Verfahren und einer gesunden Lebensweise lassen sich Anfälle oft deutlich reduzieren und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessern.
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Gesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Mediziner zu konsultieren.
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