Diese Verhaltensweisen kennt jeder Hundebesitzer

Verrückt, verrückter, Ihr Hund? Keine Sorge, damit sind Sie nicht allein!
Und häufig steckt auch viel mehr dahinter, als wir Zweibeiner meinen.

  • 01

    Im Schritt riechen

    Ihr Hund möchte sein Gegenüber kennenlernen: Über Pheromone, die beim Menschen vor allem im Schritt gebildet werden.
  • 02

    Der Hundeblick

    Sobald ein Vierbeiner seinen typischen Hundeblick aufsetzt, schmelzen Menschenherzen dahin.
  • 03

    Schuhtick – Igittigitt

    Ihr Hund steht auf Ihre Schuhe? So vertreibt er seine Langeweile und hält Sie immer in seiner Nähe.
  • 04

    Im Schlamm wälzen

    Ein Bad im Dreck tut gut: Vor allem der Schmutzgeruch lässt sein Hundeschwänzchen schneller schlagen.
  • 05

    Spielzeug schütteln

    Mögliche Gründe für ständiges Spielzeugschütteln: Langeweile, Frustration, die mütterliche Erziehung und der Jagdinstinkt.
  • 06

    Immer Ärger mit dem Briefträger

    Hund hasst Postbote? Ist nicht so gemeint! Denn eigentlich möchte er nur sein Revier verteidigen.

Mal lustig, mal entspannt, mal in Action Ganz gleich, wie Ihr Hund ist:

Wir finden jede Rasse klasse!

Die Persönlichkeit eines Hundes entwickelt sich zum einen durch die Erfahrungen, die er macht und zum anderen durch die Erziehung, die wir ihm zuteilwerden lassen.

In Deutschland gibt es in der Rechtssprechung allerdings nach wie vor die sogenannten Listenhunde, im Volksmund auch „Kampfhunde“ genannt. Dabei sind sich Experten einig, dass nicht die Rasse einen aggressiven Hund ausmacht, sondern die Erziehung. Von Natur aus gibt es keine Rasse, die besonders gefährlich ist.

Der Charakter eines Hundes, egal welcher Rasse er angehört, muss durch den Menschen gezielt „verdorben“ werden, um einen Kampfhund heranzuziehen. Ein erhöhtes Aggressionspotential resultiert häufig aus Vernachlässigung und Zwingerhaltung.

Beim DFV-TierkrankenSchutz heißt es:

Wir finden jede Rasse klasse! Unsere Hundekrankenversicherung kann für jeden Hund, ganz gleich welcher Rasse er angehört, abgeschlossen werden. Sie gilt zudem auch für Hunde, die bei Hobbyzüchtern leben und erstreckt sich auch auf Gebrauchs- und Arbeitshunde, die zu bestimmten Zwecken gehalten werden, wie z. B. Polizei-, Dienst-, Wach- und Therapiehunde.

Kein Hund ist von Grund auf böse. Auf die Erziehung kommt es an!

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Tierische Herausforderung Hundekauf: Sind Sie bereit für einen Hund?

Diese Fragen sollten Sie sich vorher stellen!

 

Kann ich mir einen Hund überhaupt leisten?

Einmalige Kosten

Hundeschule

Die Kosten für die Hundeschule variieren je nach Dauer des Kurszeitraumes und der Intensität. Eine Gruppenstunde zur Erziehung von Welpen startet bei rund 25 Euro. Die Preise für eine Einzelstunde liegen bei 40 bis 100 Euro.

Kastration / Sterilisation

Die Kosten einer Sterilisation variieren je nach Größe und Gewicht des Hundes. Durchschnittlich liegen sie zwischen 150 und 450 Euro. Für die Kastration eines Rüden fallen durchschnittlich 100 bis 250 Euro an. Diese Kosten können jedoch von Tierarzt zu Tierarzt stark schwanken. Zu diesem Preis müssen noch Kosten für Narkosemittel, Medikamente und Verbandsmaterialien dazugerechnet werden.

Hundepension

Für den Aufenthalt in einer Tierpension fallen für kleine Hunde Tages­preise von bis zu 20 Euro und für große Hunde bis zu 25 Euro an. Hundehotels bieten oft eine Rundum-Betreuung an, die pro Tag in Extremfällen auch bis zu 100 Euro kosten kann.

Anschaffung

Im Tierheim gibt es zahlreiche herrenlose Vierbeiner, die ein neues Zuhause suchen. Hier wird, je nach Bundesland, eine Schutzgebühr von 50 bis 300 Euro fällig. Wer sich einen Rassehund wünscht, muss bei einem seriösen Züchter mit Anschaffungskosten zwischen 500 und 2000 Euro rechnen.

Erstausstattung

Folgende Artikel werden benötigt, sobald ein Hund einzieht:

  • Halsband oder Brustgeschirr
  • Hundeleine
  • Körbchen
  • Futter- und Wassernapf
  • Kauartikel
  • Spielzeug
  • Bürste für die Fellpflege
  • Winterbekleidung für Rassen mit einem dünnen Fell wie z. B. Dalmatiner oder Chihuahua
  • Hausapotheke

Zu bedenken ist ebenfalls, dass einzelne Teile in unregelmäßigen Abständen erneuert werden müssen.

Laufende Kosten

Tierarztkosten

Die Kosten für die medizinische Versorgung des Vierbeiners lassen sich nicht vorhersagen. Geht man von einer Impfung sowie einer Entwurmung pro Jahr aus, fallen um die 150 Euro an. Kommen Erkrankungen oder Verletzungen hinzu, können die Tierarztkosten schnell über einige Hundert oder sogar über Tausend Euro gehen.

Beispiel-Tierarztkosten für Behandlungen bei Hunden:

Hundefutter

Die Kosten für Hundefutter variieren, je nach Art des Futters sowie nach Größe und Alter des Hundes. Trockenfutter, Nassfutter, Selbstgekochtes oder BARF - hier können Kosten zwischen 10 und 100 Euro monatlich entstehen. Leckerlies schlagen nochmal extra zu Buche.

Pflegeprodukte

Die Kosten für Pflegeprodukte sind zwar überschaubar aber dennoch zu berücksichtigen. Rund 50 Euro im Jahr sollte man für Zeckenmittel, Präparate gegen Flöhe oder auch Hundeshampoo einkalkulieren.

Hundesteuer

Die Höhe der Hundesteuer variiert von Gemeinde zu Gemeinde und richtet sich oft auch danach, welcher Rasse der Hund angehört. Sogenannte Listenhunde werden in vielen Gemeinden höher besteuert. Für diese Rassen sind zudem Kosten für Sachkundenachweis, polizeiliches Führungszeugnis, Wesenstest etc. einzuplanen.

Versicherung

Hunde-Krankenversicherung

Ein Tierarztbesuch kann sehr teuer werden, wenn Ihr treuer Begleiter erkrankt oder eine OP benötigt. Mit dem DFV-TierkrankenSchutz sind Sie vor hohen Kosten geschützt.

Für die Kostenübernahme spielt es bei einigen Versicherungen eine Rolle, ob ein chirurgischer Eingriff erfolgte, da Tarife bestehen, die zwischen Krankenversicherung und OP-Versicherung unterscheiden. Der DFV-TierkrankenSchutz ist eine Vollversicherung und deckt die Kosten sowohl für ambulante als auch für stationäre Behandlungen ab. Es gibt keine Wartezeit und der Versicherungsschutz gilt weltweit.

Bereits nach dem 24. Monat entfällt die Leistungsbegrenzung für Ihren Hund. Ab diesem Zeitpunkt wird jede Behandlung vollumfänglich (je nach gewähltem Tarif) erstattet. Je älter der Hund wird, desto höher ist schließlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass er medizinische Versorgung benötigt.

Bei uns gilt: Freunde für´s Leben wollen gut geschützt sein. Nur das Beste für den besten Freund des Menschen – bei Krankheit & OPs!

Hundehalter-Haftpflichtversicherung

Als Hundehalter haftet man für alle Schäden, die der Vierbeiner anrichtet. Eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung übernimmt diese Kosten. In einigen Bundesländern und für spezielle Rassen ist diese Hundeversicherung sogar Pflicht. Eine gute Hundehaftpflicht gibt es ab etwa 40 Euro im Jahr.