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So vermeiden Sie hohe Zahn-Zuzahlungen

Der zu zahlende Eigenanteil beim Zahnarzt kann für gesetzlich Krankenversicherte ohne weiteres mehrere tausend Euro betragen. Die Mehrkosten für den Patienten steigen insbesondere, wenn hochwertige Materialien beim Zahnersatz verwendet werden. Eine private Zahnzusatzversicherung ist die beste Vorsorge vor hohen Zuzahlungen.


Amalgam als Füllmaterial für die Zähne umstritten

Nicht nur Zahnersatz wie Brücken, Kronen und Zahnimplantate kosten viel Geld, sondern bereits eine einfache Zahnfüllung kann den Rechnungsbeitrag bwz. Ihre Zuzahlung enorm in die Höhe treiben. So bevorzugen immer mehr Patienten Kunststoff- statt Amalgam-Füllungen und müssen dafür hohe finanzielle Eigenbeteiligungen leisten.

Anders als das auffällig silbrig glänzende Amalgam, ist Kunststoff „zahnfarben“ und fällt somit optisch kaum auf. Des Weiteren steht der Quecksilbergehalt von Amalgam immer wieder in der Diskussion. Als Schwermetall ist Quecksilber für den Menschen giftig und kann von Kopfschmerzen bis hin zur Schlaflosigkeit, zu vielen Beschwerden führen. Zwar ist bei Füllungen aus Amalgam das Quecksilber „gebunden“, doch ob nicht doch gefährliche Quecksilberdämpfe bei den Füllungen austreten können, bleibt selbst bei Experten umstritten.

Fest steht: Amalgam lässt sich gut verarbeiten, ist langlebig und relativ preisgünstig. Bei den gesetzlichen Krankenkassen gelten deshalb Amalgam-Füllungen als Regelleistung und die Kosten werden zu 100 Prozent übernommen. Besonders im Backenzahnbereich sind Amalgamfüllungen die erste Wahl.

Was die Krankenkasse bei Zahnfüllungen zahlt

Im sichtbaren Frontbereich, also bei den oberen und unteren Schneidezähne und den jeweiligen Eckzähnen zahlt die Krankenkasse auch zahnfarbene Kunststoff-Füllungen. Dabei handelt es sich um so genannte Komposit-Füllungen, die zu etwa 20 Prozent aus Kunststoff und zu 80 Prozent aus einem Salz der Kieselsäure bzw. Glasteilchen-Gemisch besteht. Einfache Komposit-Füllungen sind im sichtbaren Frontbereich eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen und werden problemlos bezahlt. Im hinteren Backenzahnbereich übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nur die Kosten für Amalgam-Füllungen komplett.

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Wer beispielsweise im hinteren Backenzahnbereich ein besseres Füllmaterial wie Amalgam haben möchte, muss die Mehrkosten aus der eigenen Tasche leisten. Deshalb ist eine Zahnzusatzversicherung so wichtig. Der ausgezeichnete DFV-ZahnSchutz Exklusiv 100 der Deutschen Familienversicherung leistet z. B. für Kunststoff- oder Komposit-Füllungen bis zu 100 %. Bei Abschluss des DFV-ZahnSchutz Exklusiv 100 sichern Sie sich übrigens einen 15 Euro Amazon-Gutschein. Die genauen Aktionsbedingungen erfahren Sie auf der Produktseite der Zahnzusatzversicherung DFV-ZahnSchutz Exklusiv 100.

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