Gefährliche Unfälle in der Freizeit

Risikoschutz bei Freizeitunfällen

Ob beim Fahrradfahren oder beim Freizeitsport - eine kleine Unaufmerksamkeit und ein Unfall ist schnell passiert. Die körperlichen und finanziellen Folgen sind oftmals gravierend. Eine private Unfallvorsorge ist deshalb unverzichtbar.


Gesetzliche Unfallversicherung zahlt nicht bei Freizeitunfällen

Fünf Millionen Unfälle passieren im Jahr in der Freizeit. Wer aber zahlt eigentlich, wenn ein Schadensfall infolge eines Freizeitunfalls eingetreten ist? Von der gesetzlichen Unfallversicherung sind im Wesentlichen nur Berufstätige während der Arbeit und auf dem Weg zur Arbeit sowie Kinder und Studierende in Schule und Universität bzw. auf dem Weg dorthin versichert. D. h. bei einem Unfall, der in der Freizeit passiert, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung dem Versicherten keinen Cent.

Wie man sich vor den Folgekosten von Unfällen schützen kann

Um sich vor den gravierenden finanziellen Folgen einer unfallbedingten Invalidität abzusichern, benötigen Sie unbedingt eine private Unfallversicherung. Die private Unfallversicherung gewährt eine Einmalzahlung für den Fall einer Invalidität, eine Todesfallleistung und übernimmt beispielsweise Bergungskosten im In- und Ausland. 

Alle Angaben ohne Gewähr.

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