Was passiert, wenn Alexa den Kunden berät (VersicherungsJournal)

Am Beispiel ihrer vier Produktfamilien in der Krankenzusatz-Versicherung demonstrierte die Deutsche Familienversicherung vergangenen Donnerstag, wie der Kunde mit Hilfe von Sprachassistent, Datenübernahme von Amazon oder DFV-App schnell zum Vertragsabschluss kommen oder seine Vertragsdaten ändern kann. Neben Amazon oder Paypal soll im Mai als weitere Bezahlmöglichkeit Google Pay zur Verfügung stehen. Bis Ende 2019 soll die Zahl der Kunden auf eine Million verdoppelt werden.


„Wir zeigen, wie digitale Transformation und Wertschöpfung funktionieren“, versprach Stefan M. Knoll, Gründer, Inhaber und Vorsitzender der DFV Deutsche Familienversicherung AG, vergangenen Donnerstag zum Auftakt einer Veranstaltung im eigenen Haus in Frankfurt am Main. Dabei setzt er darauf, dass Onlinekunden es so einfach und schnell wie möglich haben möchten.

Produktberatung über digitale Sprachassistenten

Geschäftsmodelle müssen überdacht werden, wenn Amazon, Apple und Co. in den Markt eintreten, hatte Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen, im Januar in Frankfurt gesagt (VersicherungsJournal 31.1.2018).

Die DFV, die sich in seinen Marketingunterlagen als „ersten digitalisierten Versicherer und einziges funktionierendes Insurtech aus Deutschland“ bezeichnet, hat nun dazu ihre Türen geöffnet. Der Generalbevollmächtigte Marcus Wollny, der für das Betriebsressort zuständig ist und im Juli Vorstand werden soll (VersicherungsJournal 27.3.2018), führte das neue System vor.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel "Was passiert, wenn Alexa den Kunden berät" auf versicherungsjournal.de vom 30.04.2018.