Versicherer geht als Start-up an die Börse

Bis zum 9. November 2018 will die Deutsche Familienversicherung (DFV) in Frankfurt Angebote von Investoren für seine Aktie einholen, ab dem 14. November soll das Papier im Prime Standard der Frankfurter Börse gehandelt werden. Das wäre der erste Versicherungs-Börsengang seit sechs Jahren. Am 2. Oktober 2012 wurde die Aktie des Hannoveraner Talanx-Konzerns zum ersten Mal in Frankfurt und Hannover gehandelt.


Die DFV-Aktie soll zwischen 17 Euro und 23 Euro kosten. Gründer und Firmenchef Stefan Knoll will zwischen 68 Millionen Euro und 92 Millionen Euro einsammeln - für 32 Prozent der Firma, die auf gerade mal 71 Millionen Euro Prämieneinnahmen kommt. Neben einer Kapitalerhöhung plant Knoll dabei auch den Verkauf eigener Aktien. Er hält 32 Prozent.

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