Stürmische Zeiten auch für Versicherungsunternehmen

Stürme wie „Xavier“ im Jahr 2017 lassen erahnen, dass der Klimawandel nicht unterschätzt werden darf. Alleine jenes Wetterextrem kostete sieben Menschenleben, und es entstanden enorme Sachschäden. Aber wer kommt für die Schäden auf? Und welche Einschränkungen gibt es bei der Schadenregulierung?


Versicherungsunternehmen regulieren beinahe jährlich Unwetterschäden in Milliardenhöhe. Allein im Jahr 2015 kamen deutsche Versicherer für Schäden im Wert von 1,8 Milliarden Euro auf. Davon verursachte allein Sturm „Niklas“ einen Gesamtschaden von 750 Millionen Euro, für den Versicherungskonzerne zu haften hatten.

Gibt es Einschränkungen bei Versicherungen, die Sturmschäden betreffen? Der Wintersturm „Kyrill“ führte eine Schadenshöhe von 4,2 Milliarde herbei, aber nur etwa die Hälfte war über Versicherungen gedeckt. Die Versicherungsschäden durch Unwetter nehmen in Ausmaß und Höhe weiter zu. Wer haftet im Schadensfall für die enstandenen Kosten? Was ist durch die eigenen Versicherungsverträge abgedeckt? Welche Versicherungen decken bei Sturmschäden welche Schäden ab? Experten der Deutschen Familienversicherung (www.deutsche-familienversicherung.de) fassten jetzt zusammen, was man via Versicherung absichern kann.

... Lesen Sie den vollständigen Artikel "Stürmische Zeiten auch für Versicherungsunternehmen" auf bocquel-news.de vom 03.09.2018.