DFV und Govecs wollen beim IPO weniger Aktien ausgeben – und das ist gut so

Die Deutsche Familienversicherung und Govecs werden bei ihren Börsengängen bescheidener. Das ist im aktuellen Marktumfeld die richtige Entscheidung.


Es geht auch anders. Nach vielen Tagen mit Verlusten an der Börse probte der Aktienmarkt zum Wochenbeginn die Erholung. Die Börsenkandidaten, das Versicherungs-Start-up Deutsche Familienversicherung (DFV) und der Elektroroller-Hersteller Govecs, nutzen den Kursanstieg und kommen mit Einzelheiten zu den geplanten Börsengängen.

Beide wollten ursprünglich 100 Millionen Euro einnehmen und kürzen angesichts der Unsicherheiten an den Märkte die Anzahl der angebotenen Aktien. Die richtige Entscheidung.

Dass die Familienversicherung auch noch mit einer breiten Kursspanne ihre Wertpapiere anbietet, ist ein geschickter Schachzug. Verkürzen lässt sie sich allemal, senken macht dagegen immer einen schlechten Eindruck bei den Anlegern.

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