Deutsche Familienversicherung will noch vor Ende November an die Börse

Stefan M. Knoll, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Familienversicherung AG (DFV), äußerte sich zuversichtlich den am 12. Oktober angekündigten Börsengang in Frankfurt spätestens Ende November abschließen zu können. Derzeit befände sich der Wertpapierprospekt noch im dreiteiligen Billigungsverfahren der Bafin, bestätigt der DFV-Chef.


Knoll hofft, den Wertpapierprospekt dann in den nächsten zwei Wochen veröffentlichen zu können. Knoll nannte als Ziel der Emission die weitere Finanzierung des Wachstumskurses der DFV. Insgesamt plane die DFV von Neuanlegern 100 Mio. Euro einzusammeln, davon seien 60 Prozent für Investitionen in den Vertrieb vorgesehen, gab Knoll an. Das meiste werde in klassisches Marketing, transaktionsbezogene Werbung und Markenbildung investiert, um weiter Neukundengeschäft zu forcieren. Im Bereich der Krankenzusatzversicherungen will das Insurtech zum Marktführer in Deutschland aufsteigen. Außerdem sei der Eintritt in einen weiteren europäischen Markt geplant.

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