Deutsche Familienversicherung denkt über Börsengang nach

Die digitale Deutsche Familienversicherung (DFV) denkt über einen Börsengang nach. Das Unternehmen aus Frankfurt braucht 100 Millionen Euro für seinen Geschäftsausbau, wie Gründer und Vorstandschef Stefan Knoll am Donnerstag der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte. Das Unternehmen schaue sich mehrere Möglichkeiten an. Eine davon sei ein Börsengang. Eine Entscheidung solle bis Ende des Jahres fallen.


Für die DFV bestehe die Möglichkeit, in den nächsten drei bis fünf Jahren noch stärker zu wachsen, bevor sich die gute Konjunktur abschwäche und das Umfeld etwas schwieriger werde, sagte Knoll. Er will den Absatz von Versicherungsverträgen vorantreiben und die Zahl der Kunden bis zum kommenden Jahr auf eine Million verdoppeln.

... Lesen Sie den vollständigen Artikel "Deutsche Familienversicherung denkt über Börsengang nach" auf financial.de vom 22.06.2018.