Deutsche Familienversicherung AG Interview mit Stefan M. Knoll zum Börsengang

Die DFV Deutsche Familienversicherung ist der erste digitalisierte Versicherer in Deutschland. Das Produktportfolio des 2007 gegründeten Insurtechs aus Frankfurt am Main umfasst Kranken- und Pflegezusatz- sowie Unfall- und Sachversicherungen. Der Versicherer geht Mitte November an die Börse. Im Gespräch mit finanztreff.de erklärt Gründer und CEO Dr. Stefan M. Knoll, welche Produkt- und Vertriebsinnovationen sein Versicherungs-Unternehmen so besonders machen.


Herr Dr. Knoll, der Versicherungsmarkt ist hart umkämpft. Was macht Ihr junges Unternehmen so besonders, dass es für Anleger interessant sein könnte, darin jetzt zu investieren?

Stefan Knoll: Die Deutsche Familienversicherung ist ein Insurtech und Versicherungsunternehmen, bei welchem die digitale Transformation und digitale Wertschöpfung funktioniert. Die komplette Digitalisierung unserer Prozesse, vom Abschluss bis zur Schadenregulierung, war und ist zentrale Voraussetzung einer erfolgreichen Durchsetzung in einem verteilten Markt. Dies und die Tatsache, dass wir, laut Stiftung Warentest, die besten Produkte haben

Können Sie das näher erklären?

Stefan Knoll: Wir haben die gesamte Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung über den Vertrieb, den Vertragsabschluss und die Verwaltung bis zur Schadensfallabwicklung komplett digitalisieren können. Während der Abschluss einer Versicherungspolice bisher ein vergleichsweise aufwändiger Prozess ist, kann ein Kunde bei uns innerhalb von Minuten Verträge abschließen, verändern oder kündigen. Dabei hat er die Wahl, ob er das wie gewohnt über die klassischen Kommunikationswege wie etwa das Telefon macht, oder ob er schnellere und effektivere Optionen nutzt, wie zum Beispiel unseren Service, den wir über Amazon Echo anbieten.

... Lesen Sie den vollständigen Interview "Deutsche Familienversicherung AG Interview mit Stefan M. Knoll zum Börsengang" auf finanztreff.de vom 03.11.2018.