Pflege und Demenz

Über 1,2 Millionen Bundesbürger sind von einer Demenzerkrankung betroffen. Liegen neben der Demenz keine körperlichen Beeinträchtigungen vor, werden diese Patienten in die so genannte „Pflegestufe 0“ eingestuft und erhalten von der gesetzlichen Pflegeversicherung nur eine geringe Betreuungsleistung. Viel zu wenig, um den finanziellen Mehraufwand des Pflege-Alltags aufzufangen.


Betreuungsleistungen der Pflegeversicherung zu niedrig

Die Zahl der pflegebedürftigen Patienten mit Demenz wächst. Schon 2030 rechnen Experten in Folge des demographischen Wandels mit rund zwei Millionen Demenzerkrankten in Deutschland. Eine geeignete Vorbeugung oder ein Weg der Heilung für die Krankheit Demenz wurde auch im Zuge des medizinischen Fortschrittes bis heute nicht gefunden. Ein Großteil der an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen wird im Kreis der Familie gepflegt. Eine aufopferungsvolle Aufgabe, die besonders zeit- und kostenintensiv ist. Bei fortgeschrittener Demenz ist eine tägliche Betreuung von über zehn Stunden keine Seltenheit.

Nach Lage der Dinge ist die Betreuung eines Demenzpatienten oftmals eine Vollzeitbeschäftigung. Doch honoriert wird der enorme Einsatz der betreuenden Angehörigen kaum. Die staatliche Pflegeversicherung hält für Demenzpatienten, die noch körperlich fit sind und keiner Pflegestufe zugeordnet sind, lediglich eine geringe Betreuungsleistung von maximal 200 Euro pro Monat für ausreichend. Dass dieser Betrag aus der Pflegeversicherung viel zu gering ist und nicht den tatsächlichen Mehraufwendungen für die Betreuung entspricht und auch kein Ausgleich für den Einkommensverlust ist, hat mittlerweile auch die Politik erkannt. Doch diese tut sich nach wie vor schwer, eine bezahlbare Lösung zu finden, denn die gesetzliche Pflegeversicherung steht bereits heute unter einem massiven Finanzierungsdruck.

Hohes Erkrankungsrisiko

Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe seines Lebens an Demenz zu erkranken, ist sehr hoch. Ob man dann im Kreise seiner Familie gepflegt wird oder die Betreuung in einem Pflegeheim stattfindet: ohne private Vorsorge sind die enormen finanziellen Mehr-Belastungen kaum zu bewältigen. Doch nicht nur die staatlichen Versorger hinterlassen für Demenzpatienten eine Versorgungslücke – selbst private Pflegeversicherungen sehen für Demenzpatienten, die noch keiner Pflegestufe zugeordnet sind, oftmals keine oder nur geringe Leistungen vor.

Sinnvolle Ergänzung zu den staatlichen Leistungen

Neue Maßstäbe bei der privaten Vorsorge für Demenzpatienten bietet die neu entwickelte Zusatzversicherung DFV-DeutschlandPflege der Deutschen Familienversicherung. Diese bietet eine umfassende Risiko-Vorsorge an, die nicht nur alle Pflegestufen abdeckt, sondern bereits ab der Betreuungsleistung 1 – also unterhalb der Pflegestufe 0 – eine finanzielle Unterstützung gewährt. Und wenn Demenz und Pflegebedürftigkeit in einer versicherten Pflegestufe zusammenfallen, dann verdoppelt die DFV-DeutschlandPflege sogar das monatliche Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung DFV-DeutschlandPflege bietet mit ihrem umfassenden Vorsorgekonzept  bei Pflegebedürftigkeit und Demenz eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Weiterführende Informationen zur privaten Pflegevorsorge finden Sie bei der Deutsche Familienversicherung unter www.deutsche-familienversicherung.de