Frühzeitige Pflegevorsoge

Frankfurt/Main – Eine im Auftrag der DFV Deutsche Familienversicherung AG durchgeführte TNS-Emnid-Umfrage ergab, dass 61 Prozent der befragten Bundesbürger es für wichtig halten, schon bis zum Alter von 35 Jahren über eine private Pflegezusatzversicherung nachzudenken. Die Auffassung „Je früher, desto besser!“ setzt sich bei der Pflegevorsorge in der Bevölkerung damit immer mehr durch – seit Jahresbeginn auch unterstützt durch den staatlich geförderten Pflege-Bahr.


Pflegevorsorge immer noch zurückhaltend

Dennoch liegt die Vorsorgequote bislang auf zu niedrigem Niveau. Viele Millionen Menschen laufen damit weiterhin Gefahr, irgendwann in die „Pflegefalle“ zu geraten. Die noch immer vorhandenen Vorbehalte haben dabei auch mit der Zurückhaltung vieler Makler bei dem sensiblen Thema „Pflege“ zu tun, dem vermeintlich hohen Aufwand, die eine Einarbeitung und die Beratung mit sich bringe – und der Unsicherheit darüber zu welchen Produkten sie ihren Kunden am besten raten sollten.

Philipp J. N. Vogel, Vorstand der DFV, hält diese Vorbehalte zwar für nachvollziehbar, aber unbegründet: „Berater können auf diesem Gebiet bereits auf umfänglichen Support der Versicherer zurückgreifen. Sei es in Form von Fach- und Produktinformationen, Fachveranstaltungen oder internetbasierten Webinaren, bei denen Experten Rede und Antwort stehen.“Auszeichnungen geben Sicherheit

Auch hinsichtlich der Produktauswahl sei die Sache sehr überschaubar. Wer schnell, haftungssicher und ohne viel Eigenaufwand beraten wolle, könne sich inzwischen eine Fülle von Tests, Tarifvergleichen und Ratings unabhängiger Analysehäuser zunutze machen. Vogels Rat: „Man sollte sich an einer einfachen Faustformel orientieren: Je häufiger ein Produkt über alle Untersuchungen hinweg sehr gute oder gute Ratingnoten erhält, ihm hohe Auszeichnungen oder Best-of-Siegel verliehen werden, desto sicherer kann der Berater auch sein, ein sehr gutes Angebot für seine Kunden gefunden zu haben.“ Dabei sollte der Makler sowohl auf das Leistungs- wie auf das Bedingungsrating achten, besonders die unteren Pflegestufen berücksichtigen, in denen die Betroffenen am längsten verweilen, und nur solche Tarife wählen, die auch eine Vorsorge für den Fall der immer stärker um sich greifenden Volkskrankheit Demenz ermöglichen.

„Da die Unterstützung und Absicherung von Familien von jeher im Zentrum unserer Arbeit steht, ist die Pflege eine wirkliche Herzensangelegenheit für uns“, ergänzt Vogel. Die DFV Deutsche Familienversicherung werde dieses Thema daher auch auf der vom 22.–24. Oktober in Dortmund stattfindenden DKM ganz ins Zentrum ihres Auftritts rücken, auf der sie das erste Mal mit einem eigenen Stand vertreten sein wird.

Über die DFV Deutsche Familienversicherung AG

Der in Frankfurt am Main ansässige Versicherer steht für ein umfassendes Angebot an Personen-, Sach- und Krankenzusatzversicherungen für Privatkunden. Ziel ist es, mit einzigartigen, einfachen und preiswerten Produkten neue Maßstäbe in der Branche zu setzen. Besondere Kompetenz beweist das Unternehmen im Bereich der Pflegevorsorge. So belegen der staatlich geförderte Pflege-Bahr-Tarif und die ungeförderten Pflegetagegeld-Tarife des Frankfurter Versicherers in unabhängigen Ratings und Analysen mehrfach Spitzenplätze oder wurden sogar als Testsieger ausgezeichnet.